1 Einleitung: Zur Notwendigkeit einer theoretischen Grundlegung der Unternehmensberatung.- 1.1 Unternehmensberatung als Beratung komplexer Sozialsysteme.- 1.2 Der Gang der Untersuchung.- 2 Unternehmensberatung — Stand der wissenschaftlichen Diskussion.- 2.1 Zum Begriff der Unternehmensberatung.- 2.1.1 Defmitionsversuche der Unternehmensberatung.- 2.1.2 Leistungsinhalte der Beratung und ihre institutionale Verankerung.- 2.1.3 Funktionen der Beratung.- 2.2 Unternehmensberatung als soziale Interaktion.- 2.2.1 Eine rollentheoretische Erklärung der Unternehmensberatung.- 2.2.2 Beratungsphilosophien zur Gestaltung des Interaktionsverhältnisses von Beratungssystem und Klientensystem.- 2.3 Unternehmensberatung als Veränderungsprozeßß.- 2.3.1 Organisationsentwicklung — Strategien und Methoden der Veränderung.- 2.3.2 Phasenschemata der Beratung.- 2.3.3 Zusammenfassung: Beratungsmodelle im Überblick.- 2.4 Zur Kritik der bisherigen Beratungsforschung.- 2.4.1 Anforderungen an eine theoretische Grundlegung der Unternehmensberatung.- 2.4.2 Defizite der bisherigen Beratungsforschung.- 2.4.3 Zur Verwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Beratungspraxis.- 3 Unternehmensberatung vor dem Hintergrund der neueren Organisationstheorie.- 3.1 Ansätze zum Verhältnis des Klientensystems zu seiner Umwelt und seine Bedeutung für die Unternehmensberatung.- 3.1.1 Das Problem der Pluralität organisationstheoretischer Ansätze.- 3.1.2 Vom Paradigma geschlossener zum Paradigma umweltoffener Systeme.- 3.1.3 Zur Kritik des Paradigmas umweltoffener Systeme: Von der trivialen zur nicht—trivialen Maschine.- 3.2 Zur Konstitution des Klientensystems als komplexes soziales System.- 3.2.1 Die konstitutiven Elemente des Klientensystems: Zur Tradition eines methodologischen Individualismus.- 3.2.2 Das Problem der Komplexität.- 3.3 Auf dem Weg zu einem neuen organisationstheoretischen Paradigma: Das Klientensystem als autopoietisches System.- 3.3.1 Das autopoietische Prinzip.- 3.3.2 Die Übertragung des Autopoiese—Konzeptes auf soziale Systeme: Vom methodologischen Individualismus zum Prinzip der Emergenz.- 3.3.3 Das Klientensystem als emergentes autopoietisches System.- 4 Die Philosophie einer ganzheitlich-evolutionären Unternehmensberatung.- 4.1 Folgerungen aus dem Paradigma autopoietischer Systeme.- 4.1.1 Zur Ausgangssituation: Betriebswirtschaftliche Unternehmensberatung als Intervention in autopoietische Sozialsysteme.- 4.1.2 Erkenntnistheoretische Konsequenzen des Autopoiese—Konzeptes: Der Berater als professioneller Beobachter.- 4.1.3 Unternehmensberatung als Beobachtung beobachtender Sozialsysteme: Überlegungen zu einem kybernetisch—ganzheitlichen Beratungsmodell.- 4.2 Die evolutionäre Perspektive der Unternehmensberatung.- 4.2.1 Zum Begriff des organisatorischen Lernens.- 4.2.2 Lernprozesse in und von Organisationen.- 4.2.3 Lernen autopoietischer Sozialsysteme und seine Bedeutung für die Unternehmensberatung.- 4.3 Konsequenzen far die Beratungspraxis.- 4.3.1 Die Gestaltung des Beratungsablaufes.- 4.3.2 Der Einsatz standardisierter Methoden in der Beratungspraxis.- 5 Schlußbemerkung.