A. Grundlagen — Einführung, Begriffsklärungen und Abgrenzungen.- 1. Einführung.- 1.1 Annäherung an den Gegenstand.- 1.2 Theoretischer Ansatz der Arbeit.- 1.3 Problemstellung und Vorgehensweise.- 2. Begriffsklärungen und Abgrenzungen.- 2.1 Personalwirtschaft.- 2.1.1 Exkurs: Historischer Abriß zu personalwirtschaftlichen Entwicklungslinien in Deutschland.- 2.1.2 Personalwirtschaftliche Grundbegriffe.- 2.2 Erwerbsunternehmen.- 2.3 Bindung und Autonomie.- B. Bindungen — erwachsend aus externen und internen betrieblichen Rahmenfaktoren, der spezifischen Aufgabenstellung und der institutionellen Einordnung der Personalwirtschaft.- 3. Rahmenbedingungen personalwirtschaftlicher Aufgabenwahrnehmung.- 3.1 Unternehmensexterne Gestaltungsbedingungen.- 3.1.1 Rechtlich-politische Rahmenbedingungen.- 3.1.2 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen.- 3.1.3 Technologische Rahmenbedingungen.- 3.1.4 Sozio-kulturelle Rahmenbedingungen.- 3.2 Innerbetriebliche Gestaltungsbedingungen.- 4. Charakterisierung des betrieblichen Funktionsbereichs Personalwirtschaft.- 4.1 Etablierung der betrieblichen Personalwirtschaft als eigenständige wissenschaftliche Disziplin und als organisatorische Institution im Betrieb.- 4.2 Aufgabenstellung und Träger.- 4.3 Betrachtungen zu Eigenarten personalwirtschaftlicher Aufgaben.- 5. Aspekte einer Einordnung der Personalabteilung im aufbau-organisatorischen Unternehmensgefüge.- 5.1 Erfordernis einer institutionellen Verankerung der Personalwirtschaft im Betrieb.- 5.2 Positionierung der Personalabteilung in der Unternehmenshierarchie.- 5.3 Eingliederungsmöglichkeiten bei alternativen Organisationsstrukturen.- 5.3.1 Eingliederung bei eindimensionaler Organisation.- 5.3.1.1 Konzeption bei funktionaler Organisation.- 5.3.1.2 Zentrale und dezentrale Konzeption bei divisionaler Organisation.- 5.3.2 Dezentrale und zentrale Konzeption bei mehrdimensionaler Organisation.- 5.4 Realisierung personalwirtschaftlicher Aufgaben durch einen Zentralbereich.- C. Autonomiebestrebungen — Möglichkeiten und Grenzen einer Ausschöpfung des verbleibenden Handlungsraumes.- 6. Möglichkeiten und Grenzen einer Ausschöpfung des verbleibenden Handlungsraumes am Beispiel der Bildung eines Verantwortungsbereiches „Personalabteilung“.- 6.1 Zugrundeliegende Annahmen.- 6.2 Abgrenzung unterschiedlicher Arten von Verantwortungsbereichen.- 6.3 Anwendbarkeit eines Profit Center-Konzepts auf die Personalabteilung.- 6.3.1 Organisatorische Voraussetzungen für die Anwendung eines Profit Center-Konzepts.- 6.3.2 Leistungsbewertung eines Profit Centers „Personalabteilung“.- 6.3.2.1 Ansatz von Marktpreisen gegenüber unternehmensexternen Kunden.- 6.3.2.2 Erfolgsspaltung für innerbetriebliche Leistungen.- 6.3.2.3 Bildung von Verrechnungspreisen im innerbetrieblichen Leistungsaustausch.- 6.3.3 Kostenerfassung und Kalkulation bei einem Profit Center-Konzept.- 6.3.4 Bereichsspezifische und gesamtbetriebliche Zielerreichung mittels eines Profit Centers „Personalabteilung“.- 6.3.4.1 Realisierung ökonomischer Ziele.- 6.3.4.2 Realisierung personal-sozialer Ziele.- 6.3.5 Verantwortlichkeit des Profit Center-Leiters.- D. Schlußbetrachtung — Ausblick.- 7. Ausblick.