Einleitung: Problemstellung und Aufbau des Buches.- I. Teil: Bisher vorliegende Ergebnisse empirischer Untersuchungen über Ursachen von Wanderungen.- A. Wanderungen als Selektionsprozeß.- 1. Intelligenz und Schulbildung.- 2. Demographische Merkmale.- a) Beruf.- b) Sozialer Status.- c) Stellung zum Erwerbsleben.- d) Geschlecht.- e) Alter.- f) Hautfarbe.- g) Familienstand.- h) Familiengröße.- 3. Persönlichkeitsstrukturelle Merkmale.- B. Wirtschaftliche Verhältnisse als wanderungshemmende und wanderungsfördernde Faktoren.- 1. Bevölkerungsdruck, Lebensstandard.- 2, Konjunkturzyklen.- C. Abhängigkeit der Zahl der Wanderungen von Wanderungsentfernung und Anziehungskraft des Zielgebietes.- 1. Hypothesen.- 2, Empirische Überprüfung.- D. Sonstige Untersuchungsergebnisse über Ursachen von Wanderungen.- a) Kommunikation.- b) Verkehrsverbindungen.- c) Ähnlichkeit zwischen Herkunftsort und Zielort.- E. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse über Ursachen von Wanderungen.- II. Teil: Ansatz zu einer allgemeinen Theorie menschlichen Verhaltens und Ableitung einer Theorie der Wanderungen.- A. Möglichkeit und Zweckmäßigkeit einer allgemeinen Theorie menschlichen Verhaltens.- 1. Grundsätzliche Möglichkeit einer Theorie menschlichen Verhaltens.- 2. Grundsätzliche Zweckmäßigkeit einer allgemeinen Theorie menschlichen Verhaltens.- 3. Gegenwärtige Möglichkeit und Zweckmäßigkeit einer allgemeinen Theorie menschlichen Verhaltens.- B. Grundzüge der Theorie des „elementaren sozialen Verhaltens“ bei Homans.- 1. Die fünf allgemeinen Hypothesen.- 2. Mängel der Theorie des „elementaren sozialen Verhaltens“.- C. Grundzüge der Feldtheorie von Lewin.- 1. Der feldtheoretische Ansatz.- 2. Lebensraum.- 3. Verhalten als Änderung des Lebensraumes.- 4. Messung des Lebensraumes.- a) Direkte Messung.- b) Indirekte Messung.- 5. Die genauere Bestimmung der Beziehung zwischen Verhalten und Lebensraum.- D. Ableitung einer Theorie der Wanderungen aus einer allgemeinen Theorie menschlichen Verhaltens.- 1. Die Valenz der Handlungssituation, deren Eintreten die Person im Falle des Nichtwanderns erwartet.- 2. Die Valenzen der Handlungssituationen, deren Eintreten die Person durch Wanderungen in bestimmte Orte erwartet.- 3. Die relativen Potenzen der im Lebensraum enthaltenen Handlungssituationen.- 4. Die subjektiven Wahrscheinlichkeiten, durch Wanderungen in bestimmte Orte erwünschte Handlungssituationen zu erreichen.- 5. Widerstände gegen Wanderungen in bestimmte Orte.- III. Teil: Überprüfung der Theorie durch Ergebnisse empirischer Untersuchungen.- A. Bisher vorliegende Untersuchungsergebnisse.- 1. Valenz des gegenwärtigen Aufenthaltsortes.- 2. Valenzen anderer Orte.- 3. Relative Potenzen.- 4. Subjektive Wahrscheinlichkeiten.- 5. Widerstände.- B. Eigene empirische Untersuchungen.- 1. Schriftliche Befragung von Personen, die sich bei der ZAV um eine Arbeitsstelle im Ausland beworben haben.- a) Für Wanderungen relevante Handlungssituationen.- b) Subjektive Wahrscheinlichkeiten.- 1) Die Bedeutung von Auslandsaufenthalten für den beruflichen und sozialen Aufstieg.- 2) Wahl bestimmter Zielländer.- 3) Geplante Aufenthaltsdauer.- 4) Zahl der angegebenen Zielländer.- c) Widerstände gegen die Wanderung in ein bestimmtes Land.- 1) Reisevorbereitungen.- 2) Verlassen des gegenwärtigen Aufenthaltsortes.- 3) Durchführung der Reise.- 4) Anpassung am Zielort.- 2. Mündliche Befragung von Personen, die sich bei der ZAV um eine Arbeitsstelle im Ausland beworben haben.- a) Intensität des Wunsches, ins Ausland zu gehen.- b) Geplante Aufenthaltsdauer.- c) Wahl bestimmter Zielländer.- 3. Mündliche Befragung einer „Kontrollgruppe“ von Nichtwanderern.- a) Wahrscheinlichkeit einer Wanderung ins Ausland.- b) Vergleich zwischen Wanderern und Nichtwanderern.- Schlußbemerkungen.- Anhang I: Fragebogen für die schriftliche Befragung.- Anhang II: Fragebogen für die mündliche Befragung.- Anmerkungen.