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Die Zukunft des Sozial- und Steuerstaates

Festschrift zum 65. Geburtstag von Dieter Fricke

Specificaties
Paperback, 492 blz. | Duits
Physica-Verlag HD | 0e druk, 2013
ISBN13: 9783642633089
Rubricering
Physica-Verlag HD 0e druk, 2013 9783642633089
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Samenvatting

Renommierte Autoren aus Wissenschaft und Praxis behandeln die wichtigsten Herausforderungen, denen sich die Wirtschaftspolitik zu Beginn des 21. Jahrhunderts gegenübersieht. Im Bereich der Finanzpolitik werden unter anderem die Notwendigkeit weiterer Steuerreformen, die Rolle öffentlicher Unternehmen in einer modernen Marktwirtschaft und Probleme der Finanzverfassung diskutiert. In dem der Sozialpolitik gewidmeten Teil geht es sowohl um grundsätzliche Fragen (wie die der Vereinbarkeit von Sozialstaat und Marktwirtschaft) als auch um aktuelle Reformen in der Gesundheits-, Renten- und Beschäftigungspolitik. Die geldpolitischen Beiträge spannen schließlich einen Bogen von der politökonomischen Analyse der Einführung des Euro über die Erörterung möglicher Konflikte zwischen Geld- und Finanzpolitik bis zur Untersuchung der volkswirtschaftlichen Bedeutung von elektronischem Geld.

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ISBN13:9783642633089
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:492
Uitgever:Physica-Verlag HD
Druk:0

Inhoudsopgave

Neue Herausforderungen für die Finanzpolitik.- 1. Der Dritte Sektor — Eine Chance FÜr Den Staat?.- 1.1. Die Ambivalenz Der Bewertung Des Dritten Sektors.- 1.2. Der Dritte Sektor Als Nichtstaatliche Und Nichtmerkantile Öffentlichkeit.- 1.3. Zum VerhäLtnis Von Markt, Staat und Drittem Sektor.- 1.4. Der Ungeordnete RüCkzug Des Staates.- 1.5. Die Entstaatlichung Der Gesellschaft — und Warum Sie (Fast) Nicht Zustandekommt.- 1.6. Institutionen: Orte Und Ergebnisse Von Verteilungskonflikten.- 1.7. Auszahlungsmatrizen.- 1.7.1. Die Bürger.- 1.7.2. Die Politiker.- 1.7.3. Die Verwaltung.- 1.8. Keine Chance- Oder Vielleicht Doch?.- 2. Die Entwicklung Der Steuerstrukturen Im Internationalen Vergleich.- 2.1. Einige Vorbemerkungen Zur Steuerdiskussion.- 2.2. Die Entwicklung Der Steuerquoten.- 2.3. Die Entwicklung Der Steuerstrukturen.- 2.4. Verschiebungen Im Bereich Der Indirekten Steuern — Die Rolle Der Ökosteuern.- 2.5. Fazit.- 2.6. Literatur.- 3. Die Unternehmensbesteuerung — Reformstand und Reformbedarf.- 3.1. Einführung.- 3.2. Bauelemente Einer Unternehmensbesteuerung.- 3.2.1. Unternehmensabgrenzung und -rechtsform.- 3.2.2. Technisches Unternehmenssteuersystem.- 3.2.3. Einsteuer- versus Mehrsteuersystem.- 3.2.4. Erfolgsmaßgrößen und Ermittlungsmodelle.- 3.2.5. Tarifgestaltung.- 3.2.6. Verlustberücksichtigung.- 3.2.7. Veräußerungsgewinnbesteuerung.- 3.3. Analyse Der Bisherigen Reform Der Unternehmensbesteuerung.- 3.3.1. Unternehmens abgrenzung und -rechtsform.- 3.3.2. Technisches Unternehmenssteuersystem.- 3.3.3. Einsteuer- versus Mehrsteuersystem.- 3.3.4. Erfolgsmaßgrößen und Ermittlungsmodelle.- 3.3.5. Tarifgestaltung.- 3.3.6. Sonderregelungen zur Verlustberücksichtigung und Veräußerungsgewinnbesteuerung.- 3.3.6.1. Sonderbehandlung von Verlusten.- 3.3.6.2. Sonderbehandlung von Veräußerungsgewinnen.- 3.3.7. Ergebnis.- 3.4. Ansatzpunkte Für Eine Systematische Reform Der Unternehmensbesteuerung.- 3.4.1. Unternehmens abgrenzung und -rechtsform.- 3.4.2. Technisches Unternehmenssteuersystem.- 3.4.3. Einsteuer- versus Mehrsteuersystem.- 3.4.4. Erfolgsmaßgrößen und Ermittlungsmodelle.- 3.4.5. Tarifgestaltung.- 3.4.6. Sonderregelungen zur Verlustberücksichtigung und Veräußerungsgewinnbesteuerung.- 3.4.6.1. Sonderbehandlung von Verlusten.- 3.4.6.2. Sonderbehandlung von Veräußerungsgewinnen.- 3.4.7. Ergebnis.- 3.5. Abschliessende Bemerkungen.- 3.6. Literatur.- 4. Der Beihilfenbericht Der EuropÄIschen Union: Darstellung und Bewertung.- 4.1. Einführung.- 4.2. Vertragliche Regelungen Zur Beihilfenpolitik.- 4.3. Chronologie Der Beihilfenberichterstattung.- 4.3.1. Beihilfen im Bericht über die Wettbewerbspolitik.- 4.3.2. Vorlage eines eigenständigen Beihilfenberichts.- 4.4. Anlage und Aufbau Des Achten Beihilfenberichts.- 4.4.1. Funktionen des Beihilfenberichts.- 4.4.2. Zweckbestimmungen der Beihilfen.- 4.4.3. Nationale Beihilfen — Ergebnisse.- 4.4.4. Aussagen über die Gemeinschaftshilfen — im Anhang.- 4.5. Methodik Der Berichterstattung.- 4.5.1. Erfassungsbereich.- 4.5.2. Datenquellen.- 4.5.3. A ufbereitung und Verarbeitung der Daten.- 4.6. Bewertung Des Achten Beihilfenberichts.- 4.6.1. Beurteilungskriterien.- 4.6.1.1. Informationsfunktion.- 4.6.1.2. Transparenz und Glaubwürdigkeit.- 4.6.2. Formale Beurteilung.- 4.6.2.1. Inhaltsverzeichnis.- 4.6.2.2. Teile I bis VIII.- 4.6.2.3. Zitierweise.- 4.6.2.4. Genauigkeit.- 4.6.3. Inhaltliche Beurteilung.- 4.7. Zusammenfassung und Ausblick.- 4.8. Literatur.- 5. ÖFfentliche Unternehmen in Der Marktwirtschaft: Das Beispiel Eisenbahn.- 5.1. Einleitung.- 5.2. Ordnungstheoretische Grundlagen.- 5.2.1. Grundprinzipien marktwirtschaftlicher Ordnungen.- 5.2.2. Die Staatsaufgaben in der Marktwirtschaft.- 5.2.3. Zur Problematik öffentlicher Unternehmen als Mittel der Wirtschaftspolitik.- 5.3. Eine Kurze Historie Der Eisenbahnpolitik in Deutschland.- 5.3.1. Von den Anfängen bis zur Gründung der Reichsbahn.- 5.3.2. Die Zwischenkriegszeit.- 5.3.3. 1945 bis zur Bahnstrukturreform 1994.- 5.3.4. Von der Bahnstrukturreform 1994 bis heute.- 5.4. Kritische Würdigung.- 5.4.1. Allgemeine Schwächen des deutschen Staatsbahnmodells bis zur Bahnstrukturreform.- 5.4.2. Warum scheiterte die Eisenbahnschutzpolitik?.- 5.4.3. Ordnungspolitische Mängel der Bahnstrukturreform.- 5.4.4. „Unfaire“ Wettbewerbsvorteile anderer Verkehrsträger?.- 5.5. Schlussbetrachtung und Ausblick.- 5.6. Literatur.- 6. Ein Hebesatzrecht FÜr LÄnder und Gemeinden?.- 6.1. Die Problemlage.- 6.2. Bewertungsmassstäbe: Vom FiskalföDeralismus Zum Wettbewerbsföderalismus.- 6.2.1. Eine statische Betrachtung: Fiskalföderalismus.- 6.2.2. Die dynamische Ergänzung: Wettbewerbsföderalismus.- 6.3. Handlungserfordernisse in Der Bundesrepublik Deutschland: Mehr Steuersatzautonomie.- 6.3.1. Der Hintergrund: Starke Betonung der regionalen Einheitlichkeit.- 6.3.2. Stärkung der dezentralen Steuerautonomie.- 6.4. Die Wahl Des Einnahmesystems.- 6.5. Fragen Der Umsetzung.- 6.6. Literatur.- 7. Ein Weg Aus Der Krise Des Deutschen LÄnderfinanzausgleichs.- 7.1. Der Streit Um Den Länderfinanzausgleich.- 7.2. Das Aktuelle Finanzausgleichssystem.- 7 7 1 Überblick.- 7.2.2. Der Länderfinanzausgleich.- 7.2.2.1. Der Umsatzsteuervorwegausgleich.- 7.2.2.2. Der Länderfinanzausgleich im engeren Sinne.- 7.2.2.3. Die Bundesergänzungszuweisungen.- 7.3. Die Probleme Des Länderfinanzausgleichs.- 7.3.1. Der Umsatzsteuervorwegausgleich.- 7.3.2. Der Länderfinanzausgleich im engeren Sinne.- 7.3.3. Die Bundesergänzungszuweisungen.- 7.3.4. Die Gesamtwirkung.- 7.4. Das Urteil Des Bundesverfassungsgerichts Vom 11. November 1999.- 7.5. Konsequenzen Für Den Länderfinanzausgleich: Ein Reformvorschlag.- 7.6. Literatur.- 8. Der Einfluss Des Sozialstaatsprinzips Auf Die Entwicklung Des Deutschen LÄnderfinanzausgleichs.- 8.1. Problemstellung.- 8.2. Föderalismus und Wettbewerb.- 8.2.1. Grundzüge der Wettbewerbsgesellschaft.- 8.2.2. Föderalismus und Wettbewerb in der Bundesrepublik Deutschland.- 8.3. Das Sozialstaatsprinzip.- 8.3.1. Grundzüge.- 8.3.2. Interpretationsmöglichkeiten.- 8.3.3. Sozialstaat und Wettbewerb.- 8.4. LÄnderfinanzausgleich und Sozialstaatsprinzip.- 8.4.1. Historische Enwicklung.- 8.4.1.1. Ausgangssituation.- 8.4.1.2. Finanzreform 1955.- 8.4.1.3. Finanzreform 1969.- 8.4.2. Entwicklung der Zahlungsströme.- 8.4.3. Wirkungen des Finanzausgleichs.- 8.5. Das Sozialstaatsprinzip Als Ursache Für Die Krise Des Länderfinanzausgleichs?.- 8.6. Literatur.- Der Sozialstaat in der Krise.- 9. Sozialstaatsprinzip und Wirtschaftsordnung.- 9.1. Einleitung.- 9.2. Staatsziele im Grundgesetz: Rechts- und Sozialstaatsprinzip.- 9.2.1. Der Rechtsstaat im Grundgesetz.- 9.2.2. Der Sozialstaat im Grundgesetz.- 9.2.3. Die Gesamtentscheidung für den Sozialen Rechtsstaat.- 9.3. Die Soziale Marktwirtschaft Als Mögliche Wirtschaftsordnung.- 9.3.1. Grundgesetz und Wirtschaftsordnung.- 9.3.2. Wettbewerb in der Sozialen Marktwirtschaft.- 9.3.2.1. Freiheit und Eigenverantwortung.- 9.3.2.2. Menschenbild.- 9.3.3. Die Soziale Marktwirtschaft.- 9.4. Die Rolle Des Staates.- 9.4.1. Ökonomische Funktion.- 9.4.2. Soziale Funktion.- 9.4.3. Nutzen und Kosten sozialstaatlicher Tätigkeit.- 9.4.3.1. Nutzen.- 9.4.3.2. Kosten.- 9.4.3.3. Zwischenergebnis.- 9.4.3.4. Formen sozialstaatlicher Tätigkeit.- 9.5. Handlungsrichtlinien Für Den Sozialstaat.- 9.5.1. Vorrang der Eigenverantwortlichkeit.- 9.5.2. Ordnungskonformität.- 9.5.3. Zielkonformität.- 9.5.4. Konstanz der Sozialpolitik.- 9.6. Schlussbemerkung.- 9.7. Literatur.- 10. Zur Notwendigkeit Einer Harmonisierung Der Staatlichen Krankenversicherungssysteme in Europa.- 10.1. Problemstellung und Vorgehensweise.- 10.2. Staatliche Krankenversicherung in Europa.- 10.3. Traditionelle Ansätze Zur Beurteilung Der Notwendigkeit Einer Harmonisierung.- 10.3.1. Harmonisierung im integrationstheoretischen Kontext.- 10.3.2. Harmonisierung im Kontext des Bereitstellungkostenansatzes.- 10.3.3. Harmonisierung im Kontext des „Institutional-competition“ -Ansatzes.- 10.3.4. Ergebnis.- 10.4. Staatliche Krankenversicherungssysteme Bei Freiem GüTer- und Faktorverkehr.- 10.4.1. Kriterien einer Beurteilung der Notwendigkeit einer Harmonisierung.- 10.4.1.1. Operationalisierung des Kriteriums Legitimation.- 10.4.1.2. Operationalisierung des Kriteriums Finanzierbarkeit.- 10.4.2. Zur Legitimation staatlicher Krankenversicherungssysteme.- 10.4.3. Zur Finanzierbarkeit sozialer Krankenversicherungssysteme.- 10.4.3.1.Szenario I: Unbeschränkte Wechselmöglichkeit und regional unbeschränkte Leistungsinanspruchnahme.- 10.4.3.2. Szenario II: Unbeschränkte Wechselmöglichkeit und regional beschränkte Leistungsinanspruchnahme.- 10.4.3.3. Szenarien III und IV: Beschränkte Wechselmöglichkeit.- 10.4.3.4. Ergebnis.- 10.5. Ansätze Zur Auflösung Der Funktionellen Undifferenziertheit Des System Wettbewerbs.- 10.5.1. Heimathafenprinzip.- 10.5.2. Wahlfreiheit bei Beginn der Beschäftigung.- 10.5.3. Wahlfreiheit mit frei vereinbarten Kompensationszahlungen.- 10.6. Fazit.- 10.7. Literatur.- 11. Die Rentenreform in Deutschland — Eine Kritische WÜrdigung.- 11.1. GRünde Für Die Notwendigkeit Eines Umbaus Der Rentenversicherung.- 11.1.1. Globalisierung.- 11.1.2. Informatisierung.- 11.1.3. Alterung.- 11.2. Anforderungen an Den Umbau Der Rentenversicherung.- 11.2.1. Unstetigkeit der Erwerbsverläufe.- 11.2.2 Alterung.- 11.2.2.1. Verlängerung der Lebensarbeitszeit.- 11.2.2.2. Verschiebung der Finanzierungsrelationen.- 11.3. Das Reformkonzept Der Bundesregierung.- 11.3.1. Beschreibung des Reformkonzepts.- 11.3.2. Die private Altersvorsorge — freiwillig oder verpflichtend?.- 11.3.3. Die Kritik der Interessenverbände.- 11.3.3.1. Bankenverband.- 11.3.3.2. Gewerkschaften.- 11.4. Fazit.- 11.5. Literatur.- 12. Wege Zu Mehr BeschÄftigung in Deutschland — AuslÄndische Erfahrungen Als Vorbild?.- 12.1. Die Arbeitsmarktentwicklung in Der Bundesrepublik Deutschland.- 12.2. Ursachen Der Arbeitslosigkeit.- 12.3. BeschäFtigungspolitisch Erfolgreiche Länder.- 12.3.1. Die Vereinigten Staaten.- 12.3.2. Die Niederlande.- 12.3.3. Großbritannien.- 12.3.3.4. Dänemark.- 12.3.5. Irland.- 12.4. Schlussfolgerungen Aus Den Erfahrungen Anderer Länder.- 12.5. Mehr Beschäftigung und Weniger Arbeitslosigkeit — Was Ist Zu Tun?.- 12.6. Literatur.- 13. Die Staatliche Zwangsschlichtung Als Ausweg Aus Tarifkonflikten?.- 13.1. Einführung und Problemstellung.- 13.2. Theoretische Grundlagen.- 13.2.1. Theorie der Tarifverhandlungen.- 13.2.1.1. Traditionelle Ansätze.- 13.2. 1.2. Spieltheoretische Ansätze.- 13.2.1.3. Zusammenfassung.- 13.2.2. Theorie der Schlichtung.- 13.3. Praktische Erfahrungen Mit Der Zwangsschlichtung.- 13.3.1.Erklärungsrelevante Daten.- 13.3.2. Anfänge des Schlichtungswesens in Deutschland.- 13.3.3. Regelungen des Schlichtungswesens.- 13.3.4. Wirkungen des Schlichtungswesens.- 13.4. FAZIT.- 13.5. Literatur.- 14. Karitative Organisationen und Die Krise Des Sozialstaats.- 14.1. Einführung.- 14.2. Karitative Selbst- und Fremdhilfegruppen In Deutschland.- 14.3. Karitative Gruppen in Der „Nonprofit“-Theorie.- 14.4. Parafiskalische Institutionen und Die Kölner Schule Der Finanzwissenschaft.- 14.5. Die Krise Des Sozialstaats Im Lichte Des Finanztheoretischen Zugangs Zu Parafiski.- 14.6. Sozialpolitik in Den Nicht FinanzöKonomischen ZugäNgen Zu Parafiski.- 14.7. Fazit.- 14.8. Literatur.- Der Euro und die europäische Geldpolitik.- 15. Politische GlaubwÜRdigkeit und Der Euro: Eine VerfassungsÖKonomische Perspektive.- 15.1. Einleitung.- 15.2. Der PolitöKonomische Hintergrund Des Euro.- 15.2.1. Kosten und Nutzen einer Währungsunion.- 15.2.2. Befürworter der Währungsunion in Deutschland.- 15.3. Das Verfassungsökonomische Kalkül.- 15.3.1. Die verfassungsrechtliche Möglichkeit eines Referendums.- 15.3.2. Das Informationsproblem bei Referenda.- 15.3.3. Der Euro im Buchanan-Tullock-Modell.- 15.4. Referendumskalküle: Nutzen und Kosten Des Euro.- 15.5. Schlussbemerkungen.- 15.6. Literatur.- 16. MÖgliche Konflikte Zwischen Geld- und Finanzpolitik in Der EuropÄischen WÄhrungs- und Wirtschaftsunion.- 16.1. Einleitung.- 16.2. Inflationsgefahr Durch Staatsverschuldung.- 16.3. Konfliktpotentiale Unterschiedlicher Verschuldungsstrukturen.- 16.4. Unkoordinierte Geld- und Finanzpolitiken.- 16.4.1. Der Stabilitäts- und Wachstumspakt.- 16.4.2. Das finanzpolitische Doppelkriterium.- 16.5. Abschliessende Bemerkungen.- 16.6. Literatur.- 17. Der StabilitÄts- und Wachstumspakt — Eine Kritische WÜrdigung.- 17.1. Einleitung.- 17.2. Veränderte Rahmenbedingungen Für Die Fiskalpolitik in der EWU.- 17.3. Die Finanzpolitischen Vorgaben Des Stabilitäts- und Wachstumspakts.- 17.4. Einschränkung Der Budgetflexibilität Durch Den Stabilitäts- und Wachstumspakt?.- 17.5. Kritische Würdigung.- 17.6. Literatur.- 18. Taylor-Regeln: Erfahrungen Der Deutschen Bundesbank, Implikationen Für Die EuropÄische Zentralbank.- 18.1. Problemstellung.- 18.2. Die Taylor-Regel.- 18.3. Schätzungen Der Taylor-Regel.- 18.3.1 Das Modell.- 18.3.2. Ergebnisse.- 18.3.3. Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse.- 18.4. Schlussfolgerungen.- 18.5. Literatur.- 19. Elektronisches Geld — EnttÄuschte Erwartungen Und ÜBertriebene BefÜrchtungen.- 19.1. Einleitung.- 19.2. Formen Elektronischen Geldes.- 19.2.1. Elektronische Geldbörsen.- 19.2.2. Netzgeld.- 19.3. Die Verbreitung Elektronischen Geldes.- 19.4. Geldpolitische Risiken Von Elektronischem Geld.- 19.5. Ausblick: Die Bargeldlose Gesellschaft in Weiter Ferne?.- 19.6. Literatur.- Autoren- Und Herausgeberverzeichnis.
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