1. Einleitung.- 2. Transaktions- und Organisationsstruktur der Händlerposition: Freiheit, Abhängigkeit und Ausbeutungsverdacht.- 3. Indikatoren des rollen-bedingten Ausbeutungsverdachtes.- 31. Das Handelsspannen-Syndrom.- 32. Arbeitsethik und Händlereinkommen.- 33. Nutzensteigerung durch Umverteilung von Gütern.- 34. Dominanz nicht beobachtbarer Variabler.- 35. Economies of Scale (Größenwachstum und Konzentration).- 36. Der „Lighthouse-Effect“.- 37. Doppelspurigkeit bzw. Übersetzung im Handel.- 38. Zusammenfassung.- 4. Die Mittlerstellung der Händler: Beziehungen zwischen Produktion und Konsumtion.- 41. Methodische Vorbemerkung: Wie erkennt man eigentlich die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Handels?.- 42. Möglichkeiten und Grenzen einer Deskription des Handels.- 43. Handel als Institution zur Vermeidung von Marktungleichgewicht und Ressourcenverschwendung.- 44. Anbieter und Nachfrager in der ökonomischen Theorie des Marktes.- 5. Die Rolle der Händler.- 51. Das duale System des Handels.- 52. Ideologie und Technik der Anti-Händler.- 53. Rollen-bedingte ökonomische Strukturprobleme der Händler.- 6. Die Elemente der Händlerrolle als Gegenstand der ökonomischen Theorie.- 61. Die Theorie komparativer Kostenvorteile (RICARDO, 1817).- 62. Die Theorie komparativer Nutzenvorteile (EDGEWORTH, 1881; H. H. WEBER, 1966).- 63. Deskriptiv orientierte Theorieansätze.- 631. Der aktivitätsanalytische Ansatz: Lehre von den Handelsfunktionen (SCHÄR, 1911; SHAW, 1912; OBERPARLEITER, 1918).- 632. Theorie der Warenumgruppierung: Typologie der Institutionen (E. SCHÄFER, 1943).- 633. Die Theorie der Handelskette (SEYFFERT, 1951).- 634. Gate Keeper-Theorie (U. HANSEN, 1976).- 635. Die Expansionsschwellentheorie (KOTLER, 1967).- 64. Theorien zur Operationalisierung handelsbedingter Kostenvorteile.- 641. Bezugsrahmen für kostenorientierte Erklärungsansätze.- 642. Warehouse-Location-Ansatz (Das Zwischenlagerargument).- 643. Quantum und Häufigkeit von Transaktionen (Lagerhaltungstheorien).- 644. Die logische Struktur der Kontaktkosten-Reduktion.- 645. Reduktion der Kontaktzahl und Mehrstufigkeit (Das Großhandelstheorem).- 65. Marktorientierte Theorien zur Erklärung handelsbedingter Effizienzvorteile.- 651. Das Integrationsargument: Theorie mehrstufiger Marktformen (NIEHANS, 1959).- 652. Selbständigkeit als Effizienzquelle: Theorie der händlerspezifisehen Einkommenspotentiale (GRIEBEL, 1982).- 7. HandeIs-„Unternehmung“ und Transaktionskosten.- 71. The Nature of the Firm (COASE, 1937).- 72. Kritik und Möglichkeiten der Erweiterung des Transaktionskostenansatzes.- 721. Probleme einer Operationalisierung des Transaktionskostenansatzes.- 722. Transaktionskosten und Vertragstypen.- 73. Die Handelsunternehmung als Transaktionskosten-Spezialist.- 74. Interdependenzen zwischen Produktions- und Transaktionskosten.- 8. Der Markt und alternative Distributionssysteme.- 81. Die (autarke) Familie: Unabhängigkeit der Alimentation von Produktionsbeiträgen der Mitglieder.- 82. Die Nutzen-Opfer-Interdependenz.- 83. Die Kosten-Nutzen-Interdependenz: Das SRAFFA-Modell.- 84. Grundmuster einer Zuordnung von Gütern auf Personen.- 85. Historische Organisationsformen der Güterverteilung.- 9. Handelsgewinn, Transaktionskosten und Markt: Handelsunternehmung vs. Zentralinstanz.- 91. Grundprobleme einer Gewinnlegitimation.- 92. Markttheorie und Gewinn.- 93. Marktgleichgewicht, Gewinnillusion und Rechnungswesen.- 931. Die Ausgangslage der Allgemeinen Gleichgewichtstheorie.- 932. Konsequenzen strenger Konvexität, Nicht-Konvexität und Set Up-Input.- 933. Marktgleichgewicht, Konvexifizierung und Vollkostenkalkül.- 94. Marktorientierte Vollkostenrechnung im Mehrproduktfall.- 941. Marktpreis versus Preiskalkulation.- 942. Die Marktorientierung des Vollkosten-Kalkulationsmodells.- 95. Transaktionskosten und Unternehmungsgewinne.- 96. Die Organisation der Produktion und der Transaktion: Die Wahl zwischen Zentralität und Dezentralität (Markt und Unternehmung).- 97. Zusammenfassung.- 10. Fazit.- Namenregister.