Stagnation — Zum Phänomen und den Konsequenzen.- 1. Die historische Perspektive.- 2. Formen und Erklärungen der Stagnation.- 2.1 Absolute Stagnation.- 2.2 Relative Stagnation.- 3. Paradoxien der Stagnation.- 4. Folgerungen für den Zusammenhang zwischen Stagnation, Investition und Innovation.- 4.1 Der Auslöser von Investitionen.- 4.2 Die Richtung der Investitionen.- 4.3 Die Grenzen der Investitionen.- 5. Fazit.- Unternehmungspolitik als Problem der entscheidungsorientierten Betriebswirtschaftslehre.- 1. Zur Frage der besonderen Relevanz des entscheidungsorientierten Ansatzes.- 2. Zum Begriff Unternehmungspolitik.- 3. Inhalt und Gestaltungsmöglichkeiten einer Unternehmungspolitik.- 4. Funktionen einer Unternehmungspolitik.- 4.1 Funktionen einer Unternehmungspolitik bei der Lenkung.- 4.2 Funktionen einer Unternehmungspolitik bei der Erhaltung.- 4.3 Funktionen einer Unternehmungspolitik bei der Ordnung.- 4.4 Freiräume der Unternehmungspolitik.- 5. Die Generierung einer Unternehmungspolitik.- 6. Die Durchsetzung einer Unternehmungspolitik.- 7. Wirtschaftliche Stagnation als Situationsvariable.- Marketingstrategien in stagnierenden und schrumpfenden Märkten.- 1. Marktstagnation als Herausforderung an die marktorientierte Unternehmensführung.- 1.1 Unternehmensführung in einer veränderten Umwelt.- 1.2 Merkmale und Ursachen von Marktstagnation und Marktschrumpfung.- 1.3 Problemstellung und Gang der Untersuchung.- 2. Verhaltensweisen von Unternehmungen in der Marktstagnation — eine empirische Bestandsaufnahme.- 2.1 Zentrale Problemfelder in stagnierenden und schrumpfenden Märkten.- 2.2 Maßnahmen und Strategieansätze.- 2.3 Entscheidungsspielraum und Marktaustrittsbarrieren.- 2.4 Strategische Managementfehler und Typen der Unternehmensstagnation.- 3. Planung von Marketingstrategien in stagnierenden und schrumpfenden Märkten — ein entscheidungsorientierter Ansatz.- 3.1 Anpassung der Unternehmensphilosophie und der Zielsetzungen.- 3.1.1 Wandel in den Zielsystemen.- 3.1.2 Koordination von unternehmens- und geschäftsfeldspezifischen Zielsetzungen.- 3.2 Die „Stay-or-Exit“-Entscheidung als strategisches Schlüsselproblem.- 3.2.1 Ablauf der Entscheidung.- 3.2.2 Determinanten der Entscheidung.- 3.3 Strategien der Marktbehauptung.- 3.3.1 Geschäftsfeldbezogene Strategietypen.- 3.3.2 Relevante Situationscluster und Normstrategien.- 3.4 Strategien des Marktaustritts.- 3.4.1 Geschäftsfeldbezogene Strategietypen.- 3.4.2 Bewertung der Strategien.- 4. Flexibilitätssicherung und flankierende Maßnahmen.- 4.1 Entscheidungszeitpunkt und flexibilitätserhöhende Maßnahmen.- 4.2 Kooperative Maßnahmen.- 5. Schlußbemerkung.- Arbeitszeit, Arbeitsgeschwindigkeit und Faktorpreise — Einige kostenorientierte Überlegungen zum Beschäftigungsproblem.- 1. Die für die Bundesrepublik Deutschland bestehende und zu erwartende Beschäftigungssituation.- 2. Der Einfluß der Faktorpreise auf Arbeitszeit und Arbeitsgeschwindigkeit.- 2.1 Darstellung der bestehenden Zusammenhänge am Beispiel eines Kraftfahrzeugs.- 2.1.1 Ein Zwei-Faktoren-Modell.- 2.1.2 Ein Vier-Faktoren-Modell.- 2.2 Allgemeine Darstellung anhand eines n-Faktoren-Modells.- 3. Verkürzung der Arbeitszeit oder Verminderung der Arbeitsgeschwindigkeit als Reaktion auf Unterbeschäftigung — weniger lang oder weniger schnell arbeiten?.- 4. Ergebnisse.- Arbeitsplatzerhaltung durch Arbeitszeitflexibilisierung? — Möglichkeiten und Probleme eines noch ungenutzten Instrumentes der Personalpolitik in der Stagnation.- 1. Problemstellung.- 2. Die Arbeitszeit als betriebswirtschaftliche Gestaltungsvariable.- 3. Modelle der Arbeitszeitflexibilisierung.- 4. Problemaspekte der Analyse des Potentials von Arbeitszeitflexibilisierungsmodellen.- 4.1 Arbeitszeitbewußtsein.- 4.2 Die Problematik einer arbeitszeitorientierten Arbeitsstrukturierung.- 4.2.1 Traditionelle Prinzipien der Aufgabenbildung.- 4.2.2 Die Zeit als Bestimmungsgröße der Aufgabenbildung.- 4.2.2.1 Bildung von Aufgabenmodulen.- 4.2.2.2 Prinzipien der Zusammenfassung von Aufgabenmodulen.- 4.3 Interessenimplikationen der Arbeitszeitflexibilisierung.- 4.3.1 Bewertungskriterien der ökonomischen Effizienz von Arbeitszeitflexibilisierung.- 4.3.2 Implikationen der Arbeitzeitflexibilisierung für die soziale Effizienz.- 4.3.3 Beziehungen zwischen ökonomischen und sozialen Interessen und Möglichkeiten eines Interessenausgleichs.- 5. Flankierende personalwirtschaftliche Maßnahmen.- 6. Schlußbetrachtung.- Finanzielle Flexibilität durch Lohnverzicht?.- 1. Problemstellung.- 2. Finanzielle Flexibilität als Unternehmensziel.- 2.1 Aspekte betriebswirtschaftlicher Flexibilität.- 2.2 Einflußgrößen und Meßprobleme der finanziellen Flexibilität.- 2.3 Zur Entwicklung einiger Indikatoren der finanziellen Flexibilität.- 2.4 Ansatzpunkte zur Erhöhung der finanziellen Flexibilität.- 3. Flexibilisierung des Lohns — Formen und finanzielle Wirkungen.- 3.1 Gestaltungsvarianten der Flexibilisierung des Lohns.- 3.2 Auswirkungen auf die finanzielle Flexibilität.- 4. Beurteilung einer Flexibilisierung des Lohns.- 4.1 Beurteilungskriterien.- 4.2 Beurteilung durch die Unternehmer (Kapitaleigner).- 4.3 Akzeptanz durch die Arbeitnehmer.- 4.4 Beurteilung durch die Gewerkschaften.- 5. Zusammenfassung.- Theoretische Überlegungen zur Kostenpolitik der Unternehmung bei rückläufiger Wirtschaftsentwicklung.- 1. Alternativen der Unternehmungspolitik bei rückläufiger Wirtschaftsentwicklung: Die Rolle der Kostenpolitik.- 2. Klassische betriebswirtschaftliche Sicht: Anpassung an rückläufige Beschäftigung.- 3. Wettbewerbsintensität als Kosteneinflußgröße.- 3.1 Fehlende Berücksichtigung bei den Kosteneinflußgrößen.- 3.2 Zusammenhänge zwischen Wettbewerbsintensität und Kostenhöhe.- 3.2.1 Ansätze in der Wirtschaftstheorie.- 3.2.2 Einbeziehung in betriebswirtschaftliche Kostenbetrachtungen.- 3.2.3 Zur Bestimmung des Potentials wettbewerbsbedingter Zusatzkosten.- 3.2.4 Folgerungen.- 4. Bedingungen, die die Kostenpolitik bei rückläufiger Wirtschaftsentwicklung erleichtern oder erschweren.- 4.1 Unvollkommene Information über produktionswirtschaftliche Zusammenhänge.- 4.2 Vier Typen produktionswirtschaftlicher Zusammenhänge und ihre Bedeutung für die Kostenpolitik bei rückläufiger Wirtschaftsentwicklung.- 4.2.1 Produktionsfunktion.- 4.2.2 Ermessensabhängiger Input.- 4.2.3 Ermessensabhängige Outputbeurteilung.- 4.2.4 Input und Output ermessensabhängig.- 4.3 Folgerung: Gemein- und Verwaltungskosten im Zentrum kostenpolitischer Bemühungen bei rückläufiger Wirtschaftsentwicklung.- Der Bedarf an zusätzlichen Entscheidungsdaten und Kontrollmaßstäben in der Kostenrechnung.- 1. Selbstbeschränkung der traditionellen Kostenrechnung.- 2. Kostenrechnerisch relevante Ursachen der Kostenentwicklung.- 2.1 Vorüberlegung: Multiple Kausalität der Kosten.- 2.2 Das Wesen des Betriebes als soziales System.- 2.3 Notwendige Zieldynamik.- 2.4 Entscheidungsdivergenz organisatorischer Teileinheiten und Managementverhalten.- 2.5 Fristigkeit der Kostenwirkungen.- 3. Ungenauigkeitsfelder der Kostenanalyse.- 4. Instrumente für das Erkennen von Kostenpuffern.- 4.1 Nicht-monetäre Kennzahlen.- 4.2 Wertanalysen.- 4.3 Interne Prüfungsergebnisse.- 4.4 Objektivierte Zielbeschreibung und Messung des Zielerreichungsgrades.- 5. Schlußbemerkungen.- Kostensenkung und Produktivitätssteigerung.- 1. Verfahren der Kostensenkung.- 1.1 Senkung der Standardkosten und Vorgabekosten.- 1.2 Value Analysis (Wertanalyse).- 1.3 Work Simplification.- 1.4 Quality Circles.- 1.5 Systems and Procedures Analysis.- 1.6 Short Term Interval Scheduling (SIS).- 1.7 Methods Analysis.- 1.8 Employee Suggestion System (Betriebliches Vorschlagswesen).- 2. Steigerung der Produktivität.- 2.1 Vorüberlegungen.- 2.2 Produktivitätsverbesserungsprogramme.- 2.3 Darstellung der Schlüsselfaktoren.- 2.3.1 Unterstützung durch das Top-Management.- 2.3.2 Organisation der Programmdurchführung.- 2.3.3 Schaffung eines geeigneten Betriebsklimas.- 2.3.4 Produktivitätsziele.- 2.3.5 Produktivitätsmessung.- 2.3.6 Produktivitätsverbesserungsverfahren.- 2.3.7 Durchführung und Auswertung.- 3. Beurteilung und Ausblick.- Die Problematik des Direct Costing vom Standpunkt des Financial Accounting.- 1. Problemstellung.- 2. Die Problematik der Periodenabgrenzung bei Aufwand und Ertrag vom Standpunkt des Financial Accounting.- 3. Die Theorie der Period Costs.- 4. Die Theorie der Product Costs.- Produktivitätsbeziehungen in der Unternehmensverwaltung — Grundüberlegungen zur Modellierung und Gestaltung der Büroarbeit unter dem Einfluß neuer Informationstechnologie.- 1. Problemstellung.- 2. Technik als betriebswirtschaftlicher Produktionsfaktor.- 3. Produktivitätsdefizite im Verwaltungsbereich und das Leistungspotential neuer Informationstechnik.- 3.1 Die Informationstechnologie als Potentialfaktor.- 3.2 Information und Kommunikation als Engpaßfaktor in der Unternehmensverwaltung.- 3.3 Schwachstellen in der Verwaltungsarbeit — einige empirische Befunde.- 4. Produktivitätsbetrachtungen in der Unternehmensverwaltung.- 4.1 Aufgabentypen der Büroarbeit.- 4.2 Aufgabentyp und Produktivitätsanalyse.- 4.2.1 Operationsorientierte Meßverfahren.- 4.2.2 Managementorientierte Meßverfahren.- 4.3 Defizite in der betriebswirtschaftlichen Produktivitätsdiskussion.- 5. Produktivitätsbeziehungen in der Verwaltungsarbeit bei alternativen Modellen des Technikeinsatzes.- 5.1 Ein Beschreibungsmodell des Technikeinsatzes.- 5.2 Produktivitätshypothesen im Verwaltungsbereich unter dem Einfluß neuer Informationstechnik.- Die Gründung von Produktivgenossenschaften als Methode der Krisenbewältigung? — Eine Fallstudie.- 1. Problemhintergrund und Zielsetzung.- 2. Die MID — eine genossenschaftliche Krisengründung.- 2.1 Vorgeschichte und Gründungsverlauf.- 2.2 Gründungsvoraussetzungen.- 2.3 Gründungscharakteristika.- 3. Die MID — eine krisenhafte Genossenschaftsgründung?.- 3.1 Die Entwicklungsphasen der Genossenschaft.- 3.1.1 Aufbruch.- 3.1.2 Erste Ernüchterung.- 3.1.3 Krise.- 3.1.4 Interregnum — neue Krisentendenzen.- 3.1.5 Zeichen einer ökonomischen Konsolidierung?.- 3.2 Die Entwicklung der Genossenschafter.- 4. Die Gründung von Produktivgenossenschaften als Rezept?.- 4.1 Generelle Probleme der Produktivgenossenschaft.- 4.2 Besondere Probleme einer Krisengründung.- 4.3 Wirtschaftliches Überleben und Lebensfähigkeit als Genossenschaft.- Zur Ableitung einer Krisenwarnfunktion im Rahmen der gesetzlichen Abschlußprüfung nach geltendem und künftigem Recht.- 1. Informationsgehalt des Bestätigungsvermerks und Informationserwartungen der Öffentlichkeit in Krisensituationen der Unternehmung.- 2. Indikatoren der wirtschaftlichen Lage der Unternehmung.- 3. Ursachen der begrenzten Informationsvermittlung über die wirtschaftliche Lage der Unternehmung.- 3.1 Beschränkungen der Lageinformationen im Rahmen der Rechnungslegung.- 3.2 Zusätzliche Beschränkungen durch restriktive Auslegung der geltenden Rechnungslegungs- und Prüfungsvorschriften.- 4. Ansätze zur Entwicklung einer Krisenwarnfunktion für externe Adressaten aktienrechtlicher Publizität.- 4.1 Die Relevanz der Generalnorm für die Ableitung von Trendinformationen zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage.- 4.1.1 Gegenwärtige Rechtslage.- 4.1.2 Die Relevanz der Generalnorm nach zukünftigem Recht.- 4.2 Zukunftsorientierte Lageberichterstattung.- 4.2.1 Der Inhalt des Lageberichts.- 4.2.2 Umfang der Prüfungspflicht des Lageberichts.- 4.2.3 Die Problematik von Prognoseprüfungen.- 5. Voraussetzungen für die Auslösung der Redepflicht und ihre Folgen für die Lageberichterstattung.- 5.1 Auslösung der Redepflicht.- 5.2 Auswirkungen der Redepflicht auf die Lageberichterstattung.- 6. Zur Verbesserung der Information externer Adressaten durch Ergänzungen des Bestätigungsvermerks.- 7. Zusammenfassung.- Unternehmensbesteuerung und Wirtschaftskrise — Einige Anmerkungen aus betriebswirtschaftlicher Sicht.- 1. Zur Problematik und Abgrenzung der Untersuchung.- 2. Betriebswirtschaftliche Wirkungen der Besteuerung.- 2.1 Die finanzwirtschaftlichen Wirkungen der Besteuerung.- 2.2 Grundtypen von Verhaltenswirkungen der Besteuerung.- 2.2.1 Indifferentes Verhalten.- 2.2.2 Reaktives Verhalten.- 3. Determinanten der Lenkungseffizienz des Steuerrechts.- 3.1 Finanzwirtschaftliche Determinanten.- 3.1.1 Die inhaltliche Zielkonformität.- 3.1.2 Die Intensität der Zielwirkung.- 3.1.3 Der zeitliche Horizont der Zielwirkung.- 3.2 Informationswirtschaftliche Determinanten.- 3.2.1 Bestandsaufnahme: Das „Steuerrecht“ als „Informationssystem“.- 3.2.2 Folgerungen.- 4. Verhaltenswissenschaftliche Indikatoren von Steuerwirkungen.- 4.1 Steuern und marktbezogene Entscheidungen.- 4.2 Steuern und steuerbezogene Entscheidungen.- 5. Langfristige Wirkungen der Unternehmensbesteuerung.- 5.1 Vorüberlegungen.- 5.2 Das Kernproblem: Besteuerung und Kapitalstruktur.- 5.2.1 Zur Problematik der Gesamtbelastungsintensität.- 5.2.2 Zur Finanzierungsneutralität der Besteuerung.- 6. Folgerungen: Fortentwicklung und künftige Handhabung des Steuerrechts.- 6.1 Zur sachlichen Umorientierung des Steuerrechts.- 6.2 Zur Stabilisierung des Steuerrechts.- 6.3 Zur „Vereinfachung“ des Steuerrechts.- 7. Ausblick.- Die Stagnation der gesellschaftlichen Modernisierung — ein Thema für die angewandte Führungslehre?!.- 1. Einleitung: Die drei Ebenen der Stagnationsdiskussion.- 2. Vorüberlegungen zur Rationalisierung der Führungspraxis.- 3. Die Stagnationsthese im Lichte der Theorie der Modernisierung.- 4. Konsequenzen für die angewandte Führungslehre.- 5. Schluß.- Die Wiedergewinnung der Möglichkeit — Rekonstruktion als wissenschaftlicher Beitrag zur Überwindung von Stagnation.- 1. Die Ausgangslage.- 1.1 Das Problem.- 1.2 Die entscheidungsorientierte Betriebswirtschaftslehre als interdisziplinärer Ansatz.- 2. Illustrationen (1).- 2.1 „Menschliches Versagen“ (1).- 2.2 Ein ganz persönlicher Lernprozeß (1).- 3. Die konnaturalen Folgen des Nach-Denkens.- 3.1 „Der Schüler muß Methode haben“.- 3.2 Hemmnisse.- 4. Illustrationen (2).- 4.1 „Menschliches Versagen“ (2).- 4.2 Ein ganz persönlicher Lernprozeß (2).- 5. Die gute Absicht reicht nicht aus.- 5.1 Die gute Absicht.- 5.2 Die Grenze denken.- 6. Illustrationen (3).- 6.1 Wenn Arbeit in der Produktion ihren Wert verliert.- 6.2 Die Fülle unserer Möglichkeiten.- Edmund Heinen — 65 Jahre.- Verzeichnis der Veröffentlichungen.