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Betriebswirtschaftliche Entscheidungen bei Stagnation

Edmund Heinen zum 65. Geburtstag

Specificaties
Paperback, 327 blz. | Duits
Gabler Verlag | 0e druk, 1984
ISBN13: 9783409133036
Rubricering
Gabler Verlag 0e druk, 1984 9783409133036
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Samenvatting

Wissenschaft ist ihrer Sache verpflichtet; aber sie wird von Menschen getragen. Bei besonde­ rem Anlaß darf sich das auch in besonderer Form dokumentieren. EOMuNo HEINEN, der maßgeblich zur Entfaltung der deutschen Betriebswirtschaftslehre nach dem zweiten Welt­ krieg beigetragen hat, vollendet am 18. Mai 1984 sein 65. Lebensjahr. Für Schüler und Freun­ de ist das selbst jenseits des durch guten akademischen Brauch Bestimmten ein Anlaß, aus dem sie ihrer dankbaren Verbundenheit mit dem Jubilar durch eine Festschrift Ausdruck ge­ ben möchten. EOMUNO HEINEN hat die Entwicklung der entscheidungsorientierten Betriebswirtschaftslehre zum zentralen Anliegen seiner wissenschaftlichen Arbeit gemacht. Damit ging, wie seine un­ mittelbaren Begleiter nur zu gut wissen, stets auch ein besonderes Interesse an der Bearbeitung jeweils aktueller Fragestellungen einher. Beides wollten diejenigen seiner Schüler, die heute selbst Professoren für Betriebswirtschafts­ lehre sind, bei der Wahl des sachlichen Schwerpunkts für diese Festschrift aufgreifen. Eine be­ sondere Herausforderung gerade auch für die Wirtschaftswissenschaften stellt seit einigen Jahren und noch auf geraume Zeit die Stagnation dar. Daher haben wir als Rahmenthema "Betriebswirtschaftliche Entscheidungen bei Stagnation" gewählt. Sicher läßt sich dieses komplexe Problem in einer Festschrift nicht vollständig abhandeln, und naturgemäß gibt es in der Wissenschaft ebensowenig wie in der Politik einheitliche Auffassun­ gen über Lösungsstrategien. Das zeigt sich auch in diesem Buch. Wenn es aber wenigstens ge­ lingt, einige Problemaspekte ein Stück weiter zu erhellen und weitere Forschung anzuregen, dann ist schon einiges erreicht.

Specificaties

ISBN13:9783409133036
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:327
Uitgever:Gabler Verlag
Druk:0

Inhoudsopgave

Stagnation — Zum Phänomen und den Konsequenzen.- 1. Die historische Perspektive.- 2. Formen und Erklärungen der Stagnation.- 2.1 Absolute Stagnation.- 2.2 Relative Stagnation.- 3. Paradoxien der Stagnation.- 4. Folgerungen für den Zusammenhang zwischen Stagnation, Investition und Innovation.- 4.1 Der Auslöser von Investitionen.- 4.2 Die Richtung der Investitionen.- 4.3 Die Grenzen der Investitionen.- 5. Fazit.- Unternehmungspolitik als Problem der entscheidungsorientierten Betriebswirtschaftslehre.- 1. Zur Frage der besonderen Relevanz des entscheidungsorientierten Ansatzes.- 2. Zum Begriff Unternehmungspolitik.- 3. Inhalt und Gestaltungsmöglichkeiten einer Unternehmungspolitik.- 4. Funktionen einer Unternehmungspolitik.- 4.1 Funktionen einer Unternehmungspolitik bei der Lenkung.- 4.2 Funktionen einer Unternehmungspolitik bei der Erhaltung.- 4.3 Funktionen einer Unternehmungspolitik bei der Ordnung.- 4.4 Freiräume der Unternehmungspolitik.- 5. Die Generierung einer Unternehmungspolitik.- 6. Die Durchsetzung einer Unternehmungspolitik.- 7. Wirtschaftliche Stagnation als Situationsvariable.- Marketingstrategien in stagnierenden und schrumpfenden Märkten.- 1. Marktstagnation als Herausforderung an die marktorientierte Unternehmensführung.- 1.1 Unternehmensführung in einer veränderten Umwelt.- 1.2 Merkmale und Ursachen von Marktstagnation und Marktschrumpfung.- 1.3 Problemstellung und Gang der Untersuchung.- 2. Verhaltensweisen von Unternehmungen in der Marktstagnation — eine empirische Bestandsaufnahme.- 2.1 Zentrale Problemfelder in stagnierenden und schrumpfenden Märkten.- 2.2 Maßnahmen und Strategieansätze.- 2.3 Entscheidungsspielraum und Marktaustrittsbarrieren.- 2.4 Strategische Managementfehler und Typen der Unternehmensstagnation.- 3. Planung von Marketingstrategien in stagnierenden und schrumpfenden Märkten — ein entscheidungsorientierter Ansatz.- 3.1 Anpassung der Unternehmensphilosophie und der Zielsetzungen.- 3.1.1 Wandel in den Zielsystemen.- 3.1.2 Koordination von unternehmens- und geschäftsfeldspezifischen Zielsetzungen.- 3.2 Die „Stay-or-Exit“-Entscheidung als strategisches Schlüsselproblem.- 3.2.1 Ablauf der Entscheidung.- 3.2.2 Determinanten der Entscheidung.- 3.3 Strategien der Marktbehauptung.- 3.3.1 Geschäftsfeldbezogene Strategietypen.- 3.3.2 Relevante Situationscluster und Normstrategien.- 3.4 Strategien des Marktaustritts.- 3.4.1 Geschäftsfeldbezogene Strategietypen.- 3.4.2 Bewertung der Strategien.- 4. Flexibilitätssicherung und flankierende Maßnahmen.- 4.1 Entscheidungszeitpunkt und flexibilitätserhöhende Maßnahmen.- 4.2 Kooperative Maßnahmen.- 5. Schlußbemerkung.- Arbeitszeit, Arbeitsgeschwindigkeit und Faktorpreise — Einige kostenorientierte Überlegungen zum Beschäftigungsproblem.- 1. Die für die Bundesrepublik Deutschland bestehende und zu erwartende Beschäftigungssituation.- 2. Der Einfluß der Faktorpreise auf Arbeitszeit und Arbeitsgeschwindigkeit.- 2.1 Darstellung der bestehenden Zusammenhänge am Beispiel eines Kraftfahrzeugs.- 2.1.1 Ein Zwei-Faktoren-Modell.- 2.1.2 Ein Vier-Faktoren-Modell.- 2.2 Allgemeine Darstellung anhand eines n-Faktoren-Modells.- 3. Verkürzung der Arbeitszeit oder Verminderung der Arbeitsgeschwindigkeit als Reaktion auf Unterbeschäftigung — weniger lang oder weniger schnell arbeiten?.- 4. Ergebnisse.- Arbeitsplatzerhaltung durch Arbeitszeitflexibilisierung? — Möglichkeiten und Probleme eines noch ungenutzten Instrumentes der Personalpolitik in der Stagnation.- 1. Problemstellung.- 2. Die Arbeitszeit als betriebswirtschaftliche Gestaltungsvariable.- 3. Modelle der Arbeitszeitflexibilisierung.- 4. Problemaspekte der Analyse des Potentials von Arbeitszeitflexibilisierungsmodellen.- 4.1 Arbeitszeitbewußtsein.- 4.2 Die Problematik einer arbeitszeitorientierten Arbeitsstrukturierung.- 4.2.1 Traditionelle Prinzipien der Aufgabenbildung.- 4.2.2 Die Zeit als Bestimmungsgröße der Aufgabenbildung.- 4.2.2.1 Bildung von Aufgabenmodulen.- 4.2.2.2 Prinzipien der Zusammenfassung von Aufgabenmodulen.- 4.3 Interessenimplikationen der Arbeitszeitflexibilisierung.- 4.3.1 Bewertungskriterien der ökonomischen Effizienz von Arbeitszeitflexibilisierung.- 4.3.2 Implikationen der Arbeitzeitflexibilisierung für die soziale Effizienz.- 4.3.3 Beziehungen zwischen ökonomischen und sozialen Interessen und Möglichkeiten eines Interessenausgleichs.- 5. Flankierende personalwirtschaftliche Maßnahmen.- 6. Schlußbetrachtung.- Finanzielle Flexibilität durch Lohnverzicht?.- 1. Problemstellung.- 2. Finanzielle Flexibilität als Unternehmensziel.- 2.1 Aspekte betriebswirtschaftlicher Flexibilität.- 2.2 Einflußgrößen und Meßprobleme der finanziellen Flexibilität.- 2.3 Zur Entwicklung einiger Indikatoren der finanziellen Flexibilität.- 2.4 Ansatzpunkte zur Erhöhung der finanziellen Flexibilität.- 3. Flexibilisierung des Lohns — Formen und finanzielle Wirkungen.- 3.1 Gestaltungsvarianten der Flexibilisierung des Lohns.- 3.2 Auswirkungen auf die finanzielle Flexibilität.- 4. Beurteilung einer Flexibilisierung des Lohns.- 4.1 Beurteilungskriterien.- 4.2 Beurteilung durch die Unternehmer (Kapitaleigner).- 4.3 Akzeptanz durch die Arbeitnehmer.- 4.4 Beurteilung durch die Gewerkschaften.- 5. Zusammenfassung.- Theoretische Überlegungen zur Kostenpolitik der Unternehmung bei rückläufiger Wirtschaftsentwicklung.- 1. Alternativen der Unternehmungspolitik bei rückläufiger Wirtschaftsentwicklung: Die Rolle der Kostenpolitik.- 2. Klassische betriebswirtschaftliche Sicht: Anpassung an rückläufige Beschäftigung.- 3. Wettbewerbsintensität als Kosteneinflußgröße.- 3.1 Fehlende Berücksichtigung bei den Kosteneinflußgrößen.- 3.2 Zusammenhänge zwischen Wettbewerbsintensität und Kostenhöhe.- 3.2.1 Ansätze in der Wirtschaftstheorie.- 3.2.2 Einbeziehung in betriebswirtschaftliche Kostenbetrachtungen.- 3.2.3 Zur Bestimmung des Potentials wettbewerbsbedingter Zusatzkosten.- 3.2.4 Folgerungen.- 4. Bedingungen, die die Kostenpolitik bei rückläufiger Wirtschaftsentwicklung erleichtern oder erschweren.- 4.1 Unvollkommene Information über produktionswirtschaftliche Zusammenhänge.- 4.2 Vier Typen produktionswirtschaftlicher Zusammenhänge und ihre Bedeutung für die Kostenpolitik bei rückläufiger Wirtschaftsentwicklung.- 4.2.1 Produktionsfunktion.- 4.2.2 Ermessensabhängiger Input.- 4.2.3 Ermessensabhängige Outputbeurteilung.- 4.2.4 Input und Output ermessensabhängig.- 4.3 Folgerung: Gemein- und Verwaltungskosten im Zentrum kostenpolitischer Bemühungen bei rückläufiger Wirtschaftsentwicklung.- Der Bedarf an zusätzlichen Entscheidungsdaten und Kontrollmaßstäben in der Kostenrechnung.- 1. Selbstbeschränkung der traditionellen Kostenrechnung.- 2. Kostenrechnerisch relevante Ursachen der Kostenentwicklung.- 2.1 Vorüberlegung: Multiple Kausalität der Kosten.- 2.2 Das Wesen des Betriebes als soziales System.- 2.3 Notwendige Zieldynamik.- 2.4 Entscheidungsdivergenz organisatorischer Teileinheiten und Managementverhalten.- 2.5 Fristigkeit der Kostenwirkungen.- 3. Ungenauigkeitsfelder der Kostenanalyse.- 4. Instrumente für das Erkennen von Kostenpuffern.- 4.1 Nicht-monetäre Kennzahlen.- 4.2 Wertanalysen.- 4.3 Interne Prüfungsergebnisse.- 4.4 Objektivierte Zielbeschreibung und Messung des Zielerreichungsgrades.- 5. Schlußbemerkungen.- Kostensenkung und Produktivitätssteigerung.- 1. Verfahren der Kostensenkung.- 1.1 Senkung der Standardkosten und Vorgabekosten.- 1.2 Value Analysis (Wertanalyse).- 1.3 Work Simplification.- 1.4 Quality Circles.- 1.5 Systems and Procedures Analysis.- 1.6 Short Term Interval Scheduling (SIS).- 1.7 Methods Analysis.- 1.8 Employee Suggestion System (Betriebliches Vorschlagswesen).- 2. Steigerung der Produktivität.- 2.1 Vorüberlegungen.- 2.2 Produktivitätsverbesserungsprogramme.- 2.3 Darstellung der Schlüsselfaktoren.- 2.3.1 Unterstützung durch das Top-Management.- 2.3.2 Organisation der Programmdurchführung.- 2.3.3 Schaffung eines geeigneten Betriebsklimas.- 2.3.4 Produktivitätsziele.- 2.3.5 Produktivitätsmessung.- 2.3.6 Produktivitätsverbesserungsverfahren.- 2.3.7 Durchführung und Auswertung.- 3. Beurteilung und Ausblick.- Die Problematik des Direct Costing vom Standpunkt des Financial Accounting.- 1. Problemstellung.- 2. Die Problematik der Periodenabgrenzung bei Aufwand und Ertrag vom Standpunkt des Financial Accounting.- 3. Die Theorie der Period Costs.- 4. Die Theorie der Product Costs.- Produktivitätsbeziehungen in der Unternehmensverwaltung — Grundüberlegungen zur Modellierung und Gestaltung der Büroarbeit unter dem Einfluß neuer Informationstechnologie.- 1. Problemstellung.- 2. Technik als betriebswirtschaftlicher Produktionsfaktor.- 3. Produktivitätsdefizite im Verwaltungsbereich und das Leistungspotential neuer Informationstechnik.- 3.1 Die Informationstechnologie als Potentialfaktor.- 3.2 Information und Kommunikation als Engpaßfaktor in der Unternehmensverwaltung.- 3.3 Schwachstellen in der Verwaltungsarbeit — einige empirische Befunde.- 4. Produktivitätsbetrachtungen in der Unternehmensverwaltung.- 4.1 Aufgabentypen der Büroarbeit.- 4.2 Aufgabentyp und Produktivitätsanalyse.- 4.2.1 Operationsorientierte Meßverfahren.- 4.2.2 Managementorientierte Meßverfahren.- 4.3 Defizite in der betriebswirtschaftlichen Produktivitätsdiskussion.- 5. Produktivitätsbeziehungen in der Verwaltungsarbeit bei alternativen Modellen des Technikeinsatzes.- 5.1 Ein Beschreibungsmodell des Technikeinsatzes.- 5.2 Produktivitätshypothesen im Verwaltungsbereich unter dem Einfluß neuer Informationstechnik.- Die Gründung von Produktivgenossenschaften als Methode der Krisenbewältigung? — Eine Fallstudie.- 1. Problemhintergrund und Zielsetzung.- 2. Die MID — eine genossenschaftliche Krisengründung.- 2.1 Vorgeschichte und Gründungsverlauf.- 2.2 Gründungsvoraussetzungen.- 2.3 Gründungscharakteristika.- 3. Die MID — eine krisenhafte Genossenschaftsgründung?.- 3.1 Die Entwicklungsphasen der Genossenschaft.- 3.1.1 Aufbruch.- 3.1.2 Erste Ernüchterung.- 3.1.3 Krise.- 3.1.4 Interregnum — neue Krisentendenzen.- 3.1.5 Zeichen einer ökonomischen Konsolidierung?.- 3.2 Die Entwicklung der Genossenschafter.- 4. Die Gründung von Produktivgenossenschaften als Rezept?.- 4.1 Generelle Probleme der Produktivgenossenschaft.- 4.2 Besondere Probleme einer Krisengründung.- 4.3 Wirtschaftliches Überleben und Lebensfähigkeit als Genossenschaft.- Zur Ableitung einer Krisenwarnfunktion im Rahmen der gesetzlichen Abschlußprüfung nach geltendem und künftigem Recht.- 1. Informationsgehalt des Bestätigungsvermerks und Informationserwartungen der Öffentlichkeit in Krisensituationen der Unternehmung.- 2. Indikatoren der wirtschaftlichen Lage der Unternehmung.- 3. Ursachen der begrenzten Informationsvermittlung über die wirtschaftliche Lage der Unternehmung.- 3.1 Beschränkungen der Lageinformationen im Rahmen der Rechnungslegung.- 3.2 Zusätzliche Beschränkungen durch restriktive Auslegung der geltenden Rechnungslegungs- und Prüfungsvorschriften.- 4. Ansätze zur Entwicklung einer Krisenwarnfunktion für externe Adressaten aktienrechtlicher Publizität.- 4.1 Die Relevanz der Generalnorm für die Ableitung von Trendinformationen zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage.- 4.1.1 Gegenwärtige Rechtslage.- 4.1.2 Die Relevanz der Generalnorm nach zukünftigem Recht.- 4.2 Zukunftsorientierte Lageberichterstattung.- 4.2.1 Der Inhalt des Lageberichts.- 4.2.2 Umfang der Prüfungspflicht des Lageberichts.- 4.2.3 Die Problematik von Prognoseprüfungen.- 5. Voraussetzungen für die Auslösung der Redepflicht und ihre Folgen für die Lageberichterstattung.- 5.1 Auslösung der Redepflicht.- 5.2 Auswirkungen der Redepflicht auf die Lageberichterstattung.- 6. Zur Verbesserung der Information externer Adressaten durch Ergänzungen des Bestätigungsvermerks.- 7. Zusammenfassung.- Unternehmensbesteuerung und Wirtschaftskrise — Einige Anmerkungen aus betriebswirtschaftlicher Sicht.- 1. Zur Problematik und Abgrenzung der Untersuchung.- 2. Betriebswirtschaftliche Wirkungen der Besteuerung.- 2.1 Die finanzwirtschaftlichen Wirkungen der Besteuerung.- 2.2 Grundtypen von Verhaltenswirkungen der Besteuerung.- 2.2.1 Indifferentes Verhalten.- 2.2.2 Reaktives Verhalten.- 3. Determinanten der Lenkungseffizienz des Steuerrechts.- 3.1 Finanzwirtschaftliche Determinanten.- 3.1.1 Die inhaltliche Zielkonformität.- 3.1.2 Die Intensität der Zielwirkung.- 3.1.3 Der zeitliche Horizont der Zielwirkung.- 3.2 Informationswirtschaftliche Determinanten.- 3.2.1 Bestandsaufnahme: Das „Steuerrecht“ als „Informationssystem“.- 3.2.2 Folgerungen.- 4. Verhaltenswissenschaftliche Indikatoren von Steuerwirkungen.- 4.1 Steuern und marktbezogene Entscheidungen.- 4.2 Steuern und steuerbezogene Entscheidungen.- 5. Langfristige Wirkungen der Unternehmensbesteuerung.- 5.1 Vorüberlegungen.- 5.2 Das Kernproblem: Besteuerung und Kapitalstruktur.- 5.2.1 Zur Problematik der Gesamtbelastungsintensität.- 5.2.2 Zur Finanzierungsneutralität der Besteuerung.- 6. Folgerungen: Fortentwicklung und künftige Handhabung des Steuerrechts.- 6.1 Zur sachlichen Umorientierung des Steuerrechts.- 6.2 Zur Stabilisierung des Steuerrechts.- 6.3 Zur „Vereinfachung“ des Steuerrechts.- 7. Ausblick.- Die Stagnation der gesellschaftlichen Modernisierung — ein Thema für die angewandte Führungslehre?!.- 1. Einleitung: Die drei Ebenen der Stagnationsdiskussion.- 2. Vorüberlegungen zur Rationalisierung der Führungspraxis.- 3. Die Stagnationsthese im Lichte der Theorie der Modernisierung.- 4. Konsequenzen für die angewandte Führungslehre.- 5. Schluß.- Die Wiedergewinnung der Möglichkeit — Rekonstruktion als wissenschaftlicher Beitrag zur Überwindung von Stagnation.- 1. Die Ausgangslage.- 1.1 Das Problem.- 1.2 Die entscheidungsorientierte Betriebswirtschaftslehre als interdisziplinärer Ansatz.- 2. Illustrationen (1).- 2.1 „Menschliches Versagen“ (1).- 2.2 Ein ganz persönlicher Lernprozeß (1).- 3. Die konnaturalen Folgen des Nach-Denkens.- 3.1 „Der Schüler muß Methode haben“.- 3.2 Hemmnisse.- 4. Illustrationen (2).- 4.1 „Menschliches Versagen“ (2).- 4.2 Ein ganz persönlicher Lernprozeß (2).- 5. Die gute Absicht reicht nicht aus.- 5.1 Die gute Absicht.- 5.2 Die Grenze denken.- 6. Illustrationen (3).- 6.1 Wenn Arbeit in der Produktion ihren Wert verliert.- 6.2 Die Fülle unserer Möglichkeiten.- Edmund Heinen — 65 Jahre.- Verzeichnis der Veröffentlichungen.
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