I. Klärung und Abgrenzung der Begriffe „landschaftliches Kreditwesen“ und „Landschaft“.- II. Die Abgrenzung der Landschaften gegenüber ähnlichen Einrichtungen.- 1. Die Abgrenzung gegenüber anderen Bodenkreditinstituten.- a) Hypothekenbanken.- b) Stadtschaften.- c) Industrieschaften und ähnliche Einrichtungen.- d) Landeskreditanstalten.- e) Landesbanken und Girozentralen.- 2. Die Abgrenzung gegenüber anderen Agrarbanken.- 3. Die Abgrenzung gegenüber anderen Selbsthilfeeinrichtungen.- a) Die ländlichen Kreditgenossenschaften.- b) Die Sozialversicherung.- III. Der Ursprung des Wortes „Landschaft“ und seine heutige Bedeutung.- A. Die Entstehung des landschaftlichen Kreditwesens.- I. Die politische und wirtschaftliche Entwicklung bis zum Jahre 1770 in Deutschland — insbesondere in Preußen.- II. Die Pläne zur Gründung landschaftlicher Kreditinstitute.- 1. Preußen.- a) Diederich Ernst Bühring und sein Plan einer Generallandschaftskasse (1767).- b) Der Plan zur Gründung der Schlesischen Landschaft, die an seiner Entstehung unmittelbar Beteiligten und etwaige Vorbilder.- 2. Die Pläne zur Gründung landschaftlicher Kreditinstitute außerhalb Preußens.- a) Das Ritterschaftliche Kreditinstitut des Fürstentums Lüneburg in Celle (1766/1790).- b) Pläne zur Gründung der anderen nicht-preußischen Landschaften.- III. Die Gründung von Landschaften.- 1. Die Gründung preußischer Landschaften.- a) Die sogenannten älteren preußischen Landschaften.- b) Die anderen preußischen Landschaften.- 2. Die Gründung von Landschaften außerhalb Preußens.- B. Die Entwicklung des landschaftlichen Kreditwesens bis zur Gegenwart.- I. Die Periode von 1770 bis 1800.- 1. Die Zeit der ersten Bewährung.- 2. Die Landschaften als Notenbanken.- 3. Die Art der DarlehnsgeWährung und der Tilgung.- II. Die das landschaftliche Kreditwesen betreffenden Probleme im 19. Jahrhundert.- 1. Die Beleihung des bäuerlichen Grundbesitzes.- 2. Die landschaftlichen Banken.- 3. Die Zentralisierung des landschaftlichen Kreditsystems.- 4. Die Tilgung der Darlehnsschuld durch Lebensversicherungen (Hypothekentilgungs- Versicherung).- III. Die im 20. Jahrhundert aufgetretenen Probleme des landschaftlichen Kreditwesens.- 1. Die landschaftliche Wirtschaftsberatung.- 2. Die Auswirkungen der Inflation von 1922/23 auf das landschaftliche Kreditwesen.- 3. Die Neuorganisierung des landschaftlichen Kreditsystems (1934).- 4. Die Auswirkungen des zweiten Weltkrieges auf das landschaftliche Kreditwesen.- 5. Die Auswirkungen der Währungsreform (1948) auf die landschaftlichen Pfandbriefe.- C. Der gegenwärtige Stand des landschaftlichen Kreditwesens.- I. Das Kreditgeschäft der Landschaften.- 1. Das Aktivgeschäft — die Beleihung.- 2. Das Passivgeschäft — die Finanzierung.- 3. Das Zusammenspiel von Aktiv- und Passivgeschäft — Kreditbedarf und Kapitalmarktlage.- II. Die interne Organisation der Landschaften.- III. Die Besonderheiten der gegenwärtig tätigen landschaftlichen Kreditinstitute.- 1. Das Ritterschaftliche Kreditinstitut des Fürstentums Lüneburg.- in Celle (1766/1790).- 2. Der Calenberg-Göttingen-Grubenhagen-Hildesheimsche ritterschaftliche Kreditverein in Hannover (1825).- 3. Der Bremensche ritterschaftliche Kreditverein in Stade (1826).- 4. Der Braunschweigische ritterschaftliche Kreditverein in Wolfenbüttel (1862).- 5. Die Westfälische Landschaft in Münster (1877).- 6. Die Schleswig-Holsteinische Landschaft in Kiel (1895).- D. Die Beurteilung der Zukunft des landschaftlichen Kreditwesens.- I. Kritische Bemerkungen über die Verteilung der landschaftlichen Kreditinstitute in der Bundesrepublik Deutschland.- II. Die zukünftigen Möglichkeiten des Landschaftskredits.- 1. Die Kreditbedürfnisse der Landwirtschaft und die Probleme des Landschaftskredits.- 2. Kredittechnische Entwicklungsmöglichkeiten.- 3. Die Ideal-Landschaft.- Ergebnisse.