A Programmatische Bemerkungen zu einer handlungsorientierten Seniorenbildung.- 1. Bildung als primäre Sozialisation.- 2. Bildung als sekundärer Sozialisationsprozeß.- 3. Bildung in der dritten Lebensphase.- 4. Ziele und Formen der Altenbildung.- 5. Handlungsorientiertes Lernen im Alter.- 6. Philosophie einer handlungsorientierten Geragogik.- 7. Die gesellschaftspolitische Relevanz.- B Modellprojekte.- 1. Wissenschaftliche Altenbildung.- 1.1 Die Entwicklung der wissenschaftlichen Altenbildung in der Bundesrepublik Deutschland.- 1.2 BANA — Das Berliner Modell: Ausbildung für nachberufliche Arbeitsbereiche.- 1.2.1 Konzept und Organisation.- 1.2.2 Praxis und Entwicklung.- 1.2.3 Leistungen, Probleme und Perspektiven.- 1.3 Das weiterbildende Polen-Studium der Berliner Akademie für weiterbildende Studien e.V.- 1.3.1 Entstehung und Programmatik.- 1.3.2 Organisation und Curriculum.- 1.4 Das Dortmunder Modell.- 1.4.1 Entstehungsgeschichte und Spezifika.- 1.4.2 Studienorganisation.- 1.4.3 Bildungsprozesse.- 1.5 Das Studienzentrum Wehrda.- 1.6 Entwicklung und Stand des Seniorenkollegs an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.- 1.6.1 Vor der Wende.- 1.6.2 Nachder Wende.- 2. Bildung im Dienst von Lebensbewältigung und Lebenszufriedenheit.- 2.1 Das Projekt “Freizeitinitiativen zwischen Arbeit und Ruhestand” (ZWAR).- 2.1.1 Entstehungsgeschichte.- 2.1.2 Das Konzept.- 2.1.3 Die Struktur von ZWAR.- 2.2 Die Akademie für Ältere in Heidelberg.- 2.3 Harburger Alternativen (HARALT).- 3. Das Konzept “Erfahrungswissen nutzen”.- 3.1 Der Projektverbund “Erfahrungswissen älterer Menschen nutzen”.- 3.2 Werkhaus Anti-Rost.- 3.2.1 Die Werkstätten.- 3.2.2 Der Handwerker-Dienst.- 3.2.3 Internationale Begegnungen.- 3.3 Seniorenwerkstätten.- 3.3.1. Die Senioren-Werkstatt im Caritas-Zentrum Haar-Trudering.- 3.3.2 Senioren-Werkstatt der Evangelischen Kreuzgemeinde Frankfurt.- 3.3.3 Seniorenwerkstatt Köln-Porz.- 3.4 Wissensbörsen.- 3.5 Beratungsprojekte.- 3.5.1 Expertinnen-Beratungsnetz.- 3.5.1.1 Hamburg.- 3.5.1.2 Berlin.- 3.5.2 I.K.A.R.U.S.- 3.5.3 Der Senior Experten Service (SES).- 3.5.4 ALT HILFT JUNG e.V..- 3.5.5 Aktion Rentner helfen jungen Unternehmern e.V..- 3.5.6 Hamburger Senioren helfen jungen Unternehmern e.V..- 3.5.7 bbd — Berliner Beratungsdienst e.V..- 3.5.8 ALT HILFT JUNG Beratungsstelle Dresden.- 3.5.9 Aktivsenioren Bayern e.V..- 3.5.10 Der Senior-Partner-Dienst Handwerk.- 3.5.11 Senioren helfen Junioren.- 3.6 Andere Projekte, die Erfahrungswissen nutzen.- 3.6.1 Die “Kompanie des guten Willens” in Hagen.- 3.6.2 Tätiger Lebensabend.- 4. Historische Bildung von und für Seniorinnen.- 5. Die Seniorengenossenschaften in Baden-Württemberg.- 6. Das bundesweite Modellprojekt Seniorenbüro.- 7. Vorruhestand in den Neuen Bundesländern.- 7.1 Allgemeine Lage.- 7.2 JAHRESRINGE e.V. — Verband für Vorruhestand und aktives Alter.- 8. Projekte in Europa.- 8.1 Niederlande.- 8.2 Belgien.- 8.3 Großbritannien.- 8.3.1 Age Works.- 8.3.2 REACH.- 8.3.3 Beth Johnson Foundation.- 8.3.4 The Dark House Venture in Liverpool.- 8.4 Spanien.- 8.5 Frankreich.- 8.6 EURAG — Bund für die ältere Generation Europas.- C Das Konzept »Erfahrungswissen nutzen«.- 1. Überlegungen zu einem erweiterten Bildungsbegriff.- 2. Psychosoziale Grundlagen des »Verrentungsschocks« und ähnlicher Erscheinungen.- 3. Die Funktion der Bildung bei der Bewältigung von biographischen Brüchen.- 4. Bildung als Leistungsmaßstab, Statussymbol und Lernbarriere.- 5. Das Werkhaus-Konzept.- 6. Bedarfserhebung.- 6.1 Methodische Bemerkungen zur Auswertung der qualitativen Interviews.- 6.2 Gespräche mit potentiellen Nutzerinnen.- 6.2.1 Beschreibung der Gruppe der Interviewten.- 6.2.2 Erwartungen und Pläne für den Ruhestand und seine Realität.- 6.2.3 Das Verhältnis zur Bildung.- 6.2.4 Hindernisse für die Nutzung von Bildungsangeboten.- 6.2.4.1 Psychische Barrieren.- 6.2.4.2 Zweifel an der Sinnhaftigkeit von Bildung.- 6.2.4.3 Zeiten und Orte.- 6.2.5 Reaktionen auf das Werkhaus-Konzept.- 6.3 Resümee in sieben Thesen.- 6.4 Gesprächsleitfaden Seniorinnen-Interview.- D Konzeptionelle Überlegungen, praktische Probleme und mögliche Tätigkeitsfelder.- 1. Selbstorganisation versus Bevormundung?.- 2. Das Verhältnis der Generationen in der Altenbildung.- 3. Konzeptionelle Konsequenzen.- 4. Ehrenamtlichkeit und Konkurrenz.- 5. Umweltschutz als mögliches Tätigkeitsfeld.- 6. Interkulturelle Geragogik.- 6.1 Wie könnte eine sinnvolle geragogische Intervention zugunsten alter Migrantinnen aussehen?.- 6.2 Scheinbare Probleme und übersehene Schwierigkeiten.- 6.3 Fazit und Ausblick.- Literatur.