Love's Transcendence and the Problem of Theodicy
Samenvatting
Claudia Welz verwandelt die aporetische Frage nach dem Ursprung und (Wider)Sinn des Bösen in die weiterführende Frage nach Gottes (Nicht)Phänomenalität. Im Zentrum stehen dabei die Erörterung von Kierkegaards und Rosenzweigs Ethik der Liebe im Doppelkontext von deutschem Idealismus und französischer Phänomenologie.

