Danksagung.- 1. Berlin soll (wieder) Weltstadt werden.- 1.1 Empirische Fragen.- 1.2 Theoretische Markierungen.- 1.3 Methodisches Vorgehen und Aufbau der Arbeit.- 2. Berlin im Wandel.- 2.1 Ost- und Westberliner Stadtentwicklungspolitik vor der Wende.- 2.2 Berlin in den 90er Jahren.- 2.3 Der Bezirk Mitte im Brennpunkt der Interessen.- 2.4 Planungsdebatten in Berlin: Stadtforum und Planwerk Innenstadt.- 2.5 Zusammenfassung.- 3. Friedrichstraße und KOAI (Fallstudie I).- 3.1 Historischer Abriß.- 3.2 Die Entwicklung seit 1989.- 3.3 Die Friedrichstadtpassagen: Der Startschuß der „Weltstadtstraße“.- 3.4 Der Koordinierungsausschuß für innerstädtische Investitionen (KOAI) als zentrales Entscheidungsgremium.- 3.5 Zur Rolle des Städtebaulichen Strukturplans.- 3.6 Die Investoren und die Entscheidungen an der Friedrichstraße.- 3.7 Zusammenfassung.- 4. Alexanderplatz (Fallstudie II).- 4.1 Historischer Abriß.- 4.2 Wettbewerbsverfahren — Garanten für pluralistische und demokratische Entscheidungen?.- 4.3 Die Berliner Architekturdebatte und der Alexanderplatz seit der Wende: von der Hochhaussimulation zum Entwurf.- 4.4 Das Wettbewerbsverfahren Alexanderplatz — mszenierte Offenheit Teil 1.- 4.5 Die Investoren am Alexanderplatz.- 4.6 Die „Steuerungsrunde Alexanderplatz“ und ihre Aufgaben.- 4.7 Das Bebauungsplanverfahren Alexanderplatz — inszenierte Offenheit Teil 2.- 4.8 Zum Abschluß des Verfahrens Alexanderplatz.- 4.9 Zusammenfassung.- 5. Globalisierung und lokale Demokratie — ein Widerspruch?.- 5.1 Zur Situation in Berlin-Mitte heute.- 5.2 Verfahren ohne Legitimation, Demokratie als Kulisse.- 5.3 Das Elend der wissenschaftlichen Politikberatung.- 5.4 Soziale Ausgrenzung und Demokratie.- 5.5 Aktive Politik, kein Sachzwang.- 5.6 Ohne Alternative?.- Literatur.-I. Durchgeführte Interviews und Gespräche.- II. Zusammensetzung der Wettbewerbsteihehmer.- III. Zusammensetzung des Preisgerichts.- IV. Ergebnisse der 1. Wettbewerbsstufe.- V. Übersicht BFG.- VI. Ergebnisse der 2. Wettbewerbsstufe.