1. Arbeitsgestaltung — Neue Tendenzen.- 1.1 Bedingungen neuer Arbeitsstrukturen.- 1.2 Zukunftsperspektiven — CIM-Fabrik.- 1.3 Flexible Fertigungssysteme.- 1.4 Die Bedeutung der Durchlaufzeit.- 1.5 Just-in-Time-Fertigungsphilosophie.- 1.6 Auswirkungen neuer Technologien auf die Arbeitsorganisation.- 1.7 Neue Technologien — neue Qualifikationen.- 2. Fliessarbeit und Montage auf dem Wege zur Automatisierung.- 2.1 Verminderung von Handhabungsoperationen.- 2.2 Abtaktung von Montagesystemen.- 2.2.1 Einteilung der Montagesysteme.- 2.2.2 Abtaktung bei Fließarbeit.- 2.2.2.1 Taktabstimmung.- 3. Grundlagen Ergonomischer Arbeitsgestaltung.- 3.1 Anthropometrische Arbeitsgestaltung.- 3.1.1 Anthropometrische Körpermaße.- 3.1.2 Praktische Hinweise für die maßliche Auslegung von Arbeitsplätzen.- 3.1.3 Praktische Beispiele anthropometrischer Arbeitsgestaltung.- 3.2 Arbeitshaltungen.- 3.3 Bewegungsstudium, Bewegungsabläufe.- 3.4 Körperkräfte und Drehmomente.- 3.5 Stellteile, Bedienelemente.- 3.5.1 Auswahl von Stellteilen, Bedienelementen.- 3.5.2 Maximale Stellkräfte und Drehmomente an Stellteilen, Bedienelementen.- 3.5.3 Hinweise für die Gestaltung und Anordnung von Stellteilen.- 3.6 Optische Anzeigen.- 3.6.1 Visuelle Wahrnehmung.- 3.6.2 Ergonomische Empfehlungen für den Entwurf von optischen Anzeige-Instrumenten.- 3.6.2.1 Art des optischen Anzeige-Instruments.- 3.6.2.3 Skalenform von Analog-Anzeige-Instrumenten.- 3.6.2.4 Skalenunterteilung.- 3.6.2.5 Zeigergestaltung.- 3.6.3 Gestalterische Möglichkeiten zur Steigerung der Wahrnehmungs-und Informationsverarbeitungsleistung.- 4. Ergonomische Gestaltung der Arbeitsumgebung.- 4.1 Beleuchtung.- 4.2 Lärm.- 4.3 Klima.- 4.4 Mechanische Schwingungen.- 5. Qualitätssicherung Durch Fehlerprophylaxe in der Fertigung Mittels Qualitäts-Check-Listen.- 5.1 Qualität, Gebrauchstauglichkeit, Fehler und Mängel.- 5.2 Maßnahmen der Qualitätsförderung.- 5.3 Qualitäts-Check-Listen.- 6. Arbeitsmittelnormierung.- 6.1 Normierung.- 6.2 Gliederung technischer Arbeitsmittel.- 6.3 Bewertungsmatrix.- 6.4 Vorgehensweise bei der Normierung von Arbeitsmitteln.- 6.5 Zukunftsorientierte, rechnergestützte Arbeitsplatzgestaltung mittels Arbeitsmittelnormierung.- 7. Stresspräventive Arbeitsgestaltung.- 7.1 Streßdef initionen.- 7.1.1 Medizinisch-physiologische Ansätze.- 7.1.2 Psychologisch-sozialwissenschaftliche Ansätze.- 7.2 Streßverursachende Faktoren.- 7.2.1 Streßverursachende Faktoren der Spezialisierung.- 7.2.2 Streßverursachende Faktoren der Formalisierung und Bürokratisierung.- 7.2.3 Arbeitsauf gabenbedingte Streßf aktoren.- 7.2.4 Streßursachen in non-kohäsiven Arbeitsgruppen.- 7.2.5 Streßursachen aus angespanntem Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnis.- 7.3 Langzeitstreßreaktion: Reduzierte Belastbarkeit.- 7.4 Streßprävention durch Arbeitsgestaltung.- 7.4.1 Streßprävention durch Arbeitsstrukturierung.- 7.4.1.1 Arbeitswechsel — Job Rotation.- 7.4.1.2 Arbeitserweiterung — Job Enlargement.- 7.4.1.3 Arbeitsbereicherung — Job Enrichment.- 7.4.1.4 Teilautonome Arbeitsgruppen.- 7.4.2 Streßprävention — insbesondere bei Fließarbeit — durch Installation von (Material-) Puffern.- 7.4.3 Streßprävention durch ergonomische Arbeitsgestaltung.- 7.4.3.1 Dimensionierung des Arbeitsplatzes.- 7.4.3.2 Vermeidung erschwerender Körperhaltungen.- 7.4.3.3 Besonderheiten der Arbeitsgestaltung für ältere Mitarbeiter.- Sachwortverzeichnis.