Formen der Therapie.- Die Bedeutung der parenteralen Einfuhr für die Ausscheidung und Wirkung.- Unmittelbare Folgen der Einfuhr der Substanzen ins Blut und Gewebe.- I. Teil. Osmotherapie.- Osmotischer Druck.- Seine Regulation im Organismus.- Regulationsmechanismus bei Verminderung des osmotischen Druckes des Blutes und der anderen inneren Flüssigkeiten.- Regulationsvorgänge bei Erhöhung des osmotischen Druckes im Blute und in den anderen Flüssigkeiten nach Bottazzi.- Der osmotische Druck als Triebkraft und seine Schwankungen als Reiz in ihrer Bedeutung für den Organismus.- Nachweis der Triebkraft des osmotischen Druckes sowie seiner physio logischen Schwankungen.- Der Mechanismus der Wirkung der endovenösen Einfuhr hypertonischer Lösungen.- Periphere und zentrale Osmo regulation.- Pathologische Störungen dieses Mechanismus.- Anwendungsweise und Grenzen der Osmotherapie.- Bestätigungen der Wirkungsweise osmotherapeutischer Maßnahmen.- Wasserentziehungswirkung und Heranziehung des nicht höher differenzierten Gewebes für den Ausgleichsvorgang, daher Gefahrlosigkeit des Eingriffes.- Einwirkung der osmotherapeutischen, Maßnahmen auf die Verteilung. des Blutes sowie die Verteilung eingeführter Substanzen.- Antishock-Wirkung.- Direkter und reflektorischer Binfluß auf Sekretions Vorgänge.- Einfluß auf medikamentöse Wirkungen durch geänderte Blut- und Substanzverteilung und durch Änderungen der Permeabilität.- Permeabilitätsänderungen.- Wirkung auf den Röntgenkater.- Resorptionswirkungen.- Verstärkungswirkungen auf Blutsdesinfizienzien.- Schlußbemerkungen zur Osmotherapie..- Die Kolloidwirkungen der osmotherapeutischen Maßnahmen.- Das Fehlen von Blutveränderungen in größerem Ausmaße.- Reizwirkungen und physikalische Wirkungen der Agenzien; Chemisch-physiologische Wirkungen.- Mögliche Vermeidung des parenteralen Weges.- Wirkungen der intravenösen Einfuhr von hypotonischen Lösungen.- II. Teil. Proteinkörpertherapie.- Versuch einer Abgrenzung gegenüber der Osmotherapie.- Entwicklung der Proteinkörpertherapie.- Vakzinebehandlung bei Typhus.- R. Kraus’ artfremde Eiweißwirkungen.- Lrüdke, Deuteroalbumosenwirküng 82,.- R. Schmidt, Proteinkörpertherapie.- v. Gröer, Typhinwirkung und ergotrope Therapie.- Svestkas und Mareks Nachprüfungen.- P. Saxls hyperpyfetische Antipyrese.- Hollers Untersuchungen der Deuteroalbumosenwirküng.- Löwys und Bessaus Untersuchungen. R. Schmidts Konstitutionsfaktor in der Proteinkörpertherapie.- Rekonvaleszenten sera und Normaiserumwirkungen.- Luithlens Kolloidtherapie.- Aütoserötherapie.- Transfusionstherapie von Bier.- Zimmers Schwellenreiztherapie.- Biers nutritiver Reiz.- Kisch’ intravenöse Tierbluteinspritzung.- Zimmers Beeinflussung des Ernährungszustandes durch Reizbehandlung.- Prinz’ orale Reiztherapie.- Starkensteins Untersuchungen und Sclilußfölgerungen.- Weichardts Protoplasmaaktivierung.- Schitten&elms Darlegungen.- Weichardts aktive und passive Leistungssteigerung.- Weichardts physikalische Immunität..- Schittenheims Ausführungen.- Weichardts Vert eidiung der Proto. plsmaaktivierung.- Schittenhelms Scheidungsversuche.- Löhrs Ausführungen.- H. Szilys therapeutische Maßnahmen und Ausführungen.- H. Sachs’ Kolloidlabilität.- W. Seifferts Untersuchungen und Ausführungen 157, unspezifische Zellulartherapie.- v. d. Veldens Untersuchungen und Ausführungen.- Dölikens elektive Wirkungen der Proteinkörpertherapie.- Munks Auseinandersetzungen über Proteinkörpertherapie.- v. Gröers ergotrope Therapie und ergotrope Wirkungen, Entzündung und Entzündungsfolgen.- Klingmüllers Terpentinbehandlung.- Döllkens und Herzgers Adsorptionswirkungen der Proteinkörper.- Rollys Reizkörpertherapie.- Rollys und Biers Ausführungen über den Fixationsabszeß nach Fochier.- Eigene Beobachtungen hiezu.- Zusammenfassende Darstellung der Wirkung der Proteintherapie. A. Theoretischer Teil.- Charakteristika der Proteinkörpertherapie.- Proteinkörperwirkungen bei akuten Infektionskrankheiten.- Ergotrope Reaktionshemmung bei Typhus.- Abortive Wirkungen bei anderen Infektionskrankheiten.- Die Bedeutung der „Konkurrenz der Antigene“ für die Erklärung der Erscheinungen.- Hinweise auf reaktionsfördernde Wirkung der Proteinkörpertherapie am Allgemeinzustande und der Lokalerkrankung.- Indirekte ätiologische Wirkungen.- Proteinkörperwirkung im normalen Organismus nach klinischen und experimenteilen Daten.- Wirkungen am Nervengewebe.- Wirkungen auf die Blutverteilung.- Wirkungen auf die Gefäßdurchlässigkeit.- Wirkungen am Stoffwechsel.- Wirkungen auf Drüsensekretionen.- Änderungen im Blutbild.- Änderungen des physikalischen Blutzustandes.- Chemische Veränderungen an den blutbildenden Organen.- Primäre Folgen der parenteralen Proteinkörpereinfuhr.- Wirkungen der physikalischen Eigenschaften der Proteinkörper und der Zustandsfremdheit als Reiz.- Vergleich mit der Osmotherapie.- Sekundäre Folgen. Protoplasmaaktivierung als Folge chemischer Vorgänge.- Entwicklung des Begriffes Herdreaktion.- Stahls Feststellungen.- Ausführungen von Claus über Proteinkörperwirkungen.- Einwirkungen der parenteralen Proteinkörperzufuhr im Tierexperiment.- Der Ausscheidungsvorgang bei der Proteinkörpertherapie als wirkungsbedingendes Moment.- Kritik der Wirkungen der physikalischen Eigenschaften der Eiweißkörper bei parenteraler Zufuhr.- Kritik der Erklärungsversuche der Herdreaktion.- Organspezifizität.- Erörterungen über die omnizellulare Wirksamkeit der Proteinkörpertherapie.- Phasenwirkung der Proteinkörpertherapie.- Orale Reizkörpertherapie.- Der Einfluß der physikalischen Eigenschaften der Proteinkörper im Gewebe.- Physikalische Veränderungen im Blute.- Theorien über die Wirkung der Proteinkörpertherapie.- Proteinkörperwirkung im Organismus unter pathologischen Bedingungen.- Bechholds Untersuchungen.- Lüdkes Ausführungen.- Der Sensibilisierungsbegriff und der ihm zugrunde liegende Vorgang.- Proteinkörperwirkung in der französischen medizinischen Literatur.- Die hämoklasische Krise.- Vorkommen und Ursachen der hämoklasischen Krise.- Hämoklasische Krise, Lebererkrankung und Diabetes.- Kolloidoklasie, Konstitution und vegetatives Nervensystem.- Die Behandlung der Kolloidoklasie.- Wesen und Theorie der Kolloidoklasie.- Untersuchungen und Ausführungen von Rosenberg und Adelsberg er über physikalische Blutveränderungen.- Versuch einer Kritik der Ausführungen Widals.- Proteinkörpertherapie in der englischen Medizin.- Entwicklung der ergotropen Therapie nach v. Gröer.- Eigene Versuche.- Lokale Verwendung der Proteinkörpertherapie.- Eigene Versuche hiezu.- Lokale Hautüberempfindlichkeit.- Therapeutische Verwendung derselben.- H. Königers Ausführungen über den Einfluß der Pausengröße auf die Reizbarkeitsänderung bei der Krankenbehandlung..- Eigene Auseinandersetzungen.- Zusammenfassende Darstellung der Wirkungen der Proteintherapie. B.Praktischer Teil.- Versuch einer Zusammenfassung ergotroper Maßnahmen.- Die einzelnen zur Proteinkörpertherapie verwendeten Substanzen.- Kombinationswirkungen von Proteinkörperwirkungen mit chemotherapeutischen Maßnahmen.- Schlußkapitel.- Vergleich der Osmotherapie und der Proteinkörpertherapie.- Entwicklungsmöglichkeiten beider Therapien.- Literatur.