Menschenrechtsdiskurse in China und den USA

Specificaties
Paperback, 314 blz. | Duits
Springer Fachmedien Wiesbaden | 2014e druk, 2014
ISBN13: 9783658047191
Rubricering
Springer Fachmedien Wiesbaden 2014e druk, 2014 9783658047191
Onderdeel van serie Ostasien im 21. Jahrhundert
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Samenvatting

Die vielfach konträren Menschenrechtspositionen Chinas und der USA erklären maßgeblich die unterschiedliche Berichterstattung in den Tageszeitungen beider Länder. Frédéric Krumbein weist dies durch Untersuchung der Zeitungen China Daily, New York Times und South China Morning Post in unterschiedlichen Zeiträumen nach. Während die USA die politischen und bürgerlichen Rechte ihrer Verfassung als Menschenrechte definieren, priorisiert China die wirtschaftlichen und sozialen Menschenrechte sowie die kollektiven Menschenrechte auf Grundsicherung und Entwicklung. Sowohl New York Times als auch die Hongkonger South China Morning Post berichten ähnlich kritisch über die chinesische Menschenrechtslage. Die festlandchinesische China Daily sieht die chinesische Menschenrechtslage hingegen positiv. Über Menschenrechte in den USA wird in den beiden chinesischen Zeitungen kaum berichtet.

Specificaties

ISBN13:9783658047191
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:314
Uitgever:Springer Fachmedien Wiesbaden
Druk:2014

Inhoudsopgave

Theorie der Menschenrechte.- Menschenrechtsdiskurse aus China.- Menschenrechtsdiskurse aus den USA.- Mediale Berichterstattung zu Menschenrechten in China und den USA.
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        Menschenrechtsdiskurse in China und den USA