I. Wesen und Ursachen der Krebskrankheit.- II Berechtigung von Verhütungsmaßnahmen.- III. Wichtigkeit der Frühdiagnose.- IV. Wege zur Verbesserung der Erfolge von Operation Bestrahlung.- V. Verhütung der Entstehung der Krebskeimanlage.- 1. Erbbiologische Verhütung der Krebskrankheit.- 2. Berufsschutz und Bekämpfung der Krebs-Vorkrankheiten.- VI. Verhütung der Krebsentwicklung aus der Krebskeimanlage und den Krebs-Vorkrankheiten.- A. Die Bekämpfung der allgemeinen Krebsbereitschaft des Körpers.- 1. Atmungsförderung.- 2. Bekämpfung der Gärung.- 3. Bekämpfung der Alkalose, Säurezufuhr.- B. Stärkung der Abwehrkräfte des Gesamtkörpers.- 1. Erzeugung von Gegengiften gegen den Krebs. (Spezifische Immunisierung.).- 2. Stärkung der Abwehrkräfte des Körpers. (Unspezifische Abwehr.).- a) Lokale Abwehr, Entzündung.- b) Allgemeine Abwehr, Aktivierung des RES, allgemeine Reizbehandlung.- VII Die Bedeutung der Ernährung für Krebsentstehung und Krebsverhütung.- VIII. Schlußfolgerungen: Vorschriften zur Verhütung der Krebskrankheit.- A. Verhütung von Lokalveränderungen.- B. Bekämpfung der Krebsbereitschaft des Gesamtkörpers: Konstitutionstherapie.- 1. Verhütungsvorschriften für alle älteren Menschen 68 Allgemeine Lebensweise, Körperliche Bewegung, Gymnastik.- Eine richtige Ernährung. Diese muß sein:.- a) mäßig.- b) zuckerarm.- c) wasserarm und kochsalzarm.- d) arm an Vitamin B.- e) arm an Cholesterin.- f) arm an Alkalien, mit Säureüberschuß.- g) Ergänzung der sauren Nahrung durch direkte Säurezufuhr.- Steigerung der Abwehrkräfte durch.- a) Zufuhr von Milz in der Nahrung.- b) Einspritzung von Milzextrakten.- c) heiße Schwitzbäder, lokale Erwärmung der Milz.- d) Freilichtbäder, Höhenluftkuren, Ganzbestrahlungen.- 2. Verhütungsvorschriften für diejenigen Menschen, die durch die Krebsgefahr stärker bedroht sind.- 3. Verhütungsvorschriften für diejenigen Menschen, denen bereits eine bösartige Geschwulst mit Erfolg operativ oder durch Bestrahlung entfernt worden ist.