1. Die Lebensverhältnisse der Trinkereltern und der Trinker.- a) Die Lebensverhältnisse der Eltern.- b) Die Lebensverhältnisse der Trinker.- Geburten und Staatsangehörigkeit. — Verhalten in der Schule. — Beschäftigung nach der Schule. — Berufe der Väter und Söhne. — Ursachen der Berufswechsel und Berufsaufgaben bei den Trinkern. — Besonders zur Trunksucht verleitende Berufe. — Militär..- c) Familienleben der Trinker.- Die Ehen. — Berufe der Frauen vor den Ehen. — Kinder der Frauen vor den Ehen. — Kinder der Frauen aus den Ehen (Geburten und Kindersterblichkeit. — Familien mit besonders hoher Kindersterblichkeit). — Krankheiten in den Familien, besonders Tuberkulose. — Haushaltsführung der Frauen und Erwerbstätigkeit in der Ehe. — Mißhandlungen der Frauen. — Verwahrlosung der Kinder. — Aufwand für die Ernährung. —Wohnungsverhältnisse. — Verteilung der Familien auf verschieden große Wohnungen. — Verteilung der Betten auf die Familienmitglieder. — Wohnungsgröße und Tuberkulose..- d) Behördliche Maßnahmen der Trinkerfürsorgestelle.- Das Wirtshausverbot (der Flaschenbierhandel). — Die Entmündigung. — Gewährung der Renten in Sachleistung. — Armenunterstützung der Trinkerfamilien..- e) Aufnahmen in Trinkerheilstätten.- f) Aufnahmen in die psychiatrische Klinik.- g) Aufnahmen in das Arbeitshaus.- 2. Einteilung der Trinker nach dem Erfolg der Trinkerfürsorgebestrebungen.- I. Beginn der Trunksucht nach dem 21. Lebensjahre.- Durch Fürsorgemaßnahmen: a) Geheilte. — b) Gebesserte. — c) Vorübergehend Beeinflußte. — d) Unverbesserliche..- II. Beginn der Trunksucht vor dem 21. Lebensjahre.- Durch Fürsorgemaßnahmen : a) Geheilte. — b) Gebesserte. — c) Vorübergehend Beeinflußte. — d)Unverbesserliche. Übersicht über den Erfolg der Trinkerfürsorge.- 3. Die Kriminalität der Trinker.- Anzahl der Bestraften. — Arten der Straftaten. — Anzahl der Straftaten der einzelnen Trinker in Beziehung zu ihrem geistigen Zustand. — Die Meistbestraften und ihr geistiger Zustand. — Alter bei der ersten Straftat. — Art der ersten Straftat. — Trunksucht und Kriminalität. — Roheitsverbrechen. — Zusammenhang zwischen Roheitsverbrechen und Wochenende..- 4. Schlußsätze.- 5. Ausgewählte Lebensläufe von Trinkern.- Zu Ia Nr. 7 Seite 81 Zu Id 2a Nr. 57 Seite 88 Zu IIb 2 Nr. 141 Seite.- Ib „ 8 „ 83 Id b „ 77 „ 92 IIc 1 „100 „.- Ic „131 „ 84 Id ? „ 83 „ 94 IId lb „ 18 „.- Id U. „ 27 „ 85 Ila „ 71 „ 95 IId 2 „ 79 „.- Id la „ 31 „ 87 lib 1 „ 109 „.- 6. Abbildungen der Strafregister, behördlichen Unterbringungen und Aufenthalte in Krankenanstalten von 22 Trinkern.