Handbuch des Wissenschaftstransfers

Specificaties
Paperback, 849 blz. | Duits
Springer Berlin Heidelberg | 0e druk, 2011
ISBN13: 9783642934414
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Springer Berlin Heidelberg 0e druk, 2011 9783642934414
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Samenvatting

Wissenschaft und Wirtschaft sind Partner der Innovation. Niemand kann sich heute der Einsicht verschlieBen, daB die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirt­ schaft zunehmend an Bedeutung gewinnen muB und daB Beriihrungsangste, wie sie zeitweilig das Verhaltnis beider Bereiche beeintrachtigten, von der Tagesordnung ab­ gesetzt sind. Der Bedarf nach intensivem Wissenschaftstransfer wachst standig. Die Griinde da­ fUr liegen vor allem in der immer starkeren Ausdifferenzierung von Produkten und Dienstleistungen, in der Produktions- und Vertriebstechnik, den zunehmenden okolo­ gischen Anforderungen und - dadurch bedingt - in den immer komplizierter werden­ den Rahmenbedingungen fUr die Gewinnung neuer Erkenntnisse und deren Verwer­ tung. Obwohl eine Hille von Veroffentlichungen zum Thema vorliegt, fehlte es bisher an einer systematischen Abhandlung in Form eines Kompendiums, das nicht nur die Pro­ blematik umfassend darstellt, sondern praktische Entscheidungshilfen und Handrei­ chung en liefert. Diese Lticke will das vorliegende "Handbuch des Wissenschaftstransfers" schlie­ Ben. Dem Herausgeber, Dr. Hermann Josef Schuster, der tiber 20 Jahre lang in leiten­ den Positionen Erfahrungen mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wis­ senschaft sammeln konnte, gelang es, fUr dieses wichtige Unternehmen mehr als 50 namhafte Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zu gewinnen. So ent­ stand ein umfassendes Werk, das die Bedingungen, Moglichkeiten und Grenzen fUr eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft aufzeigt.

Specificaties

ISBN13:9783642934414
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:849
Uitgever:Springer Berlin Heidelberg
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Inhoudsopgave

1 Technologische Zivilisation und Zukunftsverantwortung — Anmerkungen zu Grundfragen des Wissenschaftstransfers.- I. Geschichte und Grundfragen.- 2 Wissen und Können. Zur Geschichte und Problematik des Wissenschaftstransfers.- 3 Technische Hochschule und Industrie — Ein Überblick zur Geschichte des Technologietransfers.- 4 Gestörte Verhältnisse? Zur gesellschaftlichen Wahrnehmung von Wissenschaft.- 5 Probleme der Folgenabschätzung.- II. Rechtsfragen.- 6 Das Spannungsverhältnis zwischen Wissenschaftsfreiheit und Wissenschaftsverwaltung.- 7 Veröffentlichungspflicht und Geheimhaltung.- 8 Wissen(schafts)transfer und Urheberrecht.- 9 Wissenschaftstransfer und Patentrecht.- 10 Finanz- und steuerrechtliche Behandlung von Innovationen.- 11 Personaltransfer und Arbeitsrecht.- 12 Nebentätigkeitsrecht im Wissenschaftstransfer.- III. Wirtschafts- und Finanzierungsfragen.- 13 Innovation und volkswirtschaftlicher Strukturwandel.- 14 Die betriebswirtschaftliche Bedeutung von Innovation.- 15 Anpassungsprobleme am Arbeitsmarkt.- 16 Patentanmeldungen als Frühindikatoren.- 17 Forschungskooperation mit kleinen und mittleren Unternehmen.- 18 Innovationsmanagement.- 19 Private Innovationsfinanzierung.- 20 Das Problem der Evaluierung von FuE-Aktivitäten — ein Methodenproblem?.- IV. Organisation.- 21 Hochschule und Wirtschaft.- 22 Die Aufgaben der Hochschulen und der Akademie der Wissenschaften beim Wissens- und Technologietransfer in der DDR.- 23 Einrichtungen der Großforschung und Wissenstransfer.- 24 Die Funktionen der Fraunhofer-Gesellschaft im Innovationsprozeß.- 25 Wissenschafts- und Technologietransfer durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM).- 26 Wissenschaftstransfer durch das Umweltbundesamt.- 27 Wissenschaftstransfer durch das Bundesgesundheitsamt (BGA).- 28 Die Deutsche Bundespost und ihre Rolle für den Wissenschaftstransfer.- 29 Wissenschaftstransfer und Innovation aus der Sicht der Industrie- und Handelskammern.- 30 Die Rolle von Technologietransfer-Stellen für den Wissenschaftstransfer.- 31 Die Vermittlerrolle der Stiftungen und Fördervereinigungen.- 32 Das gewerkschaftliche Interesse am Wissenschaftstransfer.- 33 Presse, Hörfunk und Fernsehen als Transfermedien.- 34 Gestaltung, Funktionen und Wirkungen von Bildungssendungen im Fernsehen.- 35 Informationssysteme und Datenbanken als Hilfsmittel des Wissenschaftstransfers.- 36 Ein juristisches Informationssystem für Rechtswissenschaft und Wissenschaftsverwaltung.- 37 Innovationsmanagement als Ausbildungsaufgabe.- 38 Weiterbildung als Innovationsinstrument.- 39 Wissenschaftstransfer durch Personaltransfer.- 40 Rückwirkungen des Wissenschaftstransfers auf Forschung und Lehre.- V. Schlüsseltechnologien.- 41 Technologieförderung als Langfriststrategie in Baden-Württemberg.- 42 Industrielle Automation als Kooperationsfeld von Wissenschaft und Wirtschaft.- 43 Informations- und Kommunikationstechnik als Schrittmacher.- 44 Verbundforschung in der Mikroelektronik.- 45 Weltraumnutzung als Innovationsmotor.- 46 Neue Werkstoffentwicklungen als Schlüsseltechnologien Redaktionelle Bearbeitung.- 1 Werkstoffe — Geschichte, Grundlagen, Einteilung.- 2 Neue Materialien.- 2.1 Gerichtet/einkristallin erstarrte Legierungen.- 2.2 Pulvermetallurgische Werkstoffe.- 2.3 Amorphe Metalle.- 2.4 Nanokristalline Materialien.- 2.5 Halbleiterwerkstoffe.- 2.6 Ingenieurkeramik.- 2.7 Hochtemperatur-Supraleiter.- 2.8 Anorganische Gläser und Glaskeramiken.- 2.9 Organische Polymere.- 2.10 Anorganische organische Polymere.- VI. Europäische Aktivitäten und ausländische Beispiele.- 47 Wissenschaftstransfer in der EG.- 48 Technology Transfer in the United Kingdom.- 49 Technology Transfer in the Netherlands.- 50 Wissenschaftstransfer in Österreich.- 51 Wissenschaftstransfer in der Volksrepublik China.- 52 The University-Industry Interface in Israel.- 53 Wissenstransfer in Japan.- 54 Science and Technology Transfer in the United States.- Abkürzungsverzeichnis.- Namenverzeichnis.
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