Inhaltsübersicht.- Erstes Kapitel. Das Anwachsen des landwirtschaftlichen Betriebsmittelbedarfes und sein Zusammentreffen mit der Verschuldung des Grundbesitzes..- 1. Das Steigen des Bedarfes an laufendem Betriebskapital.- 2. Die Verschuldung des landwirtschaftlich genutzten Grund und Bodens in Preußen und ihre allgemeine Beurteilung.- 3. Die landwirtschaftliche Verschuldung im Verhältnis zu derjenigen der anderen vaterländischen Erwerbsstände.- Zweites Kapitel. Der Nichtausgleich der Steigerung des Betriebsmittelbedarfes durch die erhöhte Beleihur gsfähigkeit des Grund und Bodens..- 1. Das Abwandern der durch die erhöhte Beleihungsfähigkeit des Grund und Bodens zu gewinnenden Werte aus den Händen der Landwirte..- 2. Die gesetzlichen Bestimmungen über die Mündelsicherheit als Hemmschuh für das Steigen der Hypothekenbeleihung landwirtschaftlicher Grundstücke.- Drittes Kapitel. Der gesteigerte Betriebsmittelbedarf der Landwirtschaft als eigentliche Ursache ihrer Entschuldungsbestrebungen..- 1. Die Absichten des Gesetzes vom 20. August 1906, betreffend die Zulassung einer Verschuldungsgrenze für land- oder forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke.- 2. Die Wirkungen des Gesetzes.- 3. Seine verfehlten Grundlagen.- Viertes Kapitel. Die Privilegien des Hypothekenbestandes und die Notwendigkeit ihrer Durchbrechung zugunsten des landwirtschaftlichen Personalkredites..- 1. Die Vorzüge des Personalkredites, sein Versagen in der deutschen Landwirtschaft und ihre Benachteiligung gegenüber den anderen vaterländischen Erwerbsständen.- 2. Die Vorrechte der ländlichen Hypotheken als Ursache der Einschnürung des landwirtschaftlichen Personalkredites.- 3. Der Inhalt der besonderen Vorrechte der ländlichen Hypotheken.- 4. Die Notwendigkeit einer Durchbrechung der Hypotheken-Pfandvorrechte und die Privilegierung der Lieferungsforderungen für künstliche Düngemittel durch ein gesetzliches Pfandrecht auf die Früchte.- 5. Der durch diese Maßnahme zu erreichende Nutzen für beteiligte andere vaterländische Erwerbsstände.