Allgemeines.- 1. Dauerwaldwirtschaft, die zweckmäßigste Art der Bewirtschaftung unserer Wälder.- a) Der Dauerwaldgedanke.- b) Das Waldbodeninventar.- 2. Freie waldbauliche Betriebsführung; Trennung des Waldbaues von der Ertragsregelung.- 3. Umstellung des forstlichen Versuchswesens.- 4. Pflanzenphysiologie und Bodenkunde, die beiden wichtigsten Hilfswissenschaften für den Forstmann.- Einzeluntersuchungen und Ergebnisse.- 5. Die forstlichen Verhältnisse.- 6. Elektro-physiologische Untersuchungen im Boden und im Baum.- a) Untersuchungen im Revier Syke bei Bremen von Ganssen und Görz.- b) Untersuchungen in der Umgebung von Bärenthoren im Frühjahr 1925 von Wiedemann und Görz.- c) Studien über Wurzelausbildung im Revier Stibbe-Grenzmark von Görz und Bennecke.- d) Untersuchungen im Staatsrevier Grimnitz-Uckermark.- 7. Untersuchungen nach der Keimpflanzenmethode.- a) Die theoretischen Grundlagen des Verfahrens.- b) Die Ausführungsform der Methode.- ?) Der Vegetationsversuch.- ?) Das Abernten.- ?) Die Berechnung der Analysenergebnisse.- ?) Die Auswertung.- c) Einige Gedanken über die Auswertung bei Waldböden.- d) Eigene Untersuchungen.- Schlußfolgerungen.- Uebersicht über das verwendete Schrifttum.