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Die Gesprächsführung des Arztes

Ein programmierter Leitfaden

Specificaties
Paperback, 212 blz. | Duits
Springer Berlin Heidelberg | e druk, 1973
ISBN13: 9783540062431
Rubricering
Springer Berlin Heidelberg e druk, 1973 9783540062431
Onderdeel van serie Heidelberger Taschenbücher
€ 62,67
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Samenvatting

Fur jeden Arzt hiingt, unabhiingig von der Art seines Spezialgebietes, die Fiihigkeit, eine zufriedenstellende Arzt-Patientenbeziehung herzustellen, ganz entschieden von seiner Geschicklichkeit bei der Erhebung der Anamnese und im iirztlichen Gespriich abo In dieser Anleitung soli der Student die grundlegenden Fiihigkeiten der iirztlichen Anamnesenerhebung durch aktive Beteiligung an simulierten Gespriichen mit Patienten erlernen. Ais Foige der zunehmenden Zahl von Studenten und der begrenzten Zahl klinischer Lehrer, die die Technik der Anamnesenerhebung unterrichten konnen, ergibt sich die Notwendigkeit fUr eine Methode des Selbstunter­ richtes und fur die Simulation der alltiiglichen Wirklichkeit. Obwohl aile Menschen miteinander in Kommunikation stehen konnen, muB es als eine seltene Gabe angesehen werden, ein iirztliches Gespriich erfolg­ reich zu fuhren. Es ist ein allgemeiner TrugschluB, daB die Erteilung der Appro­ bation als Arzt gleichzeitig die Befiihigung verleiht, in besonderer Weise mit anderen Menschen zu verkehren und dabei Informationen zu erhalten und positive Reaktionen auszulosen. Kein akademischer Titel garantiert dieses Konnen. Dagegen sind Wissen, Obung und Erfahrung notig, urn genaue, voraussehbare, wirksame und gleichzeitig befriedigende Techniken der Kommunikation zu entwickeln und die vielen Methoden der Befragung zu beherrschen.

Specificaties

ISBN13:9783540062431
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:212
Uitgever:Springer Berlin Heidelberg

Inhoudsopgave

Anleitung.- I Das ärztliche Gespräch.- 1. Vorbereitung des Gespräches.- a) Allgemeine Gesichtspunkte.- b) Zweck der Anamnesenerhebung.- c) Angaben über den Patienten, die vor Beginn des Gespräches zur Verfügung stehen müssen.- d) Quellen der Daten.- 2. Einleitung des Gespräches.- a) Verhalten bei der Eröffnung des Gespräches.- b) Händedruck.- c) Begrüßungsworte.- d) Behandlungsvertrag.- e) Ermunterung und offene Fragen.- 3. Förderung der freien Aussage des Patienten.- a) Beistand und Beruhigung.- b) Anteilnahme, Empathie.- c) Konfrontation.- d) Reflexion.- e) Interpretation.- f) Schweigen.- g) Zusammenfassung.- 4. Gewinnen besonderer Informationen.- a) Katalogfragen.- b) Direkte Fragen.- c) Dichotomische Fragen.- d) Suggestivfragen.- e) Sondierungsfragen.- 5. Gestaltung der Anamnesenerhebung.- a) Strukturierung durch die „natürliche“ Umgebung.- b) Strukturierung durch den Patienten.- c) Strukturierung durch den Arzt: Planung der Anamnesenerhebung.- 6. Besondere Probleme beim Gespräch.- a) Antagonistische Fragen.- b) „Warum“-Fragen.- c) Unterbrechung der Anamnesenerhebung.- d) Wechsel des Themas.- e) Wenn der Patient Fragen stellt.- f) Aufklärung über eine schwere Erkrankung.- g) Orientierende Prüfung der geistigen Fähigkeiten.- h) Rechenvermögen.- i) Abstraktes Denken.- k) Orientierung.- l) Urteilsfähigkeit.- m) Gedächtnis und Merkfähigkeit.- n) Allgemeinwissen.- o) Aufmerksamkeit.- p) Fragen bei Selbstmordverdacht.- 7. Abschluß des Gespräches.- a) Abschluß des Gespräches.- b) Überweisung eines Patienten.- 8. Zusätzliche Beobachtungen.- a) Haltung.- b) Stimme.- c) Kleidung.- d) Gefühle des Arztes.- 9. Das Gespräch in der Familie.- II Übungen.- Fall 1: Herr Arnold — Ein Patient aus der inneren Medizin.- Fall 2: Herr Marschall — Auffangen einer Krise.- Fall 3: Frau König — Ein Eheproblem.- Fall 4: Herr Höfer — Ein ängstlicher Patient.- Fall 5: Herr Neumann — Ein defensiver Patient.- Fall 6: Frau Braun — Eine herausfordernde Patientin.- Fall 7: Frau Möller — Eine manipulative Patientin.- Literatur.
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