Mediengewalt

Die gesellschaftliche Kontrolle von Gewaltdarstellungen im Fernsehen

Specificaties
Paperback, 265 blz. | Duits
VS Verlag für Sozialwissenschaften | 2001e druk, 2001
ISBN13: 9783531135403
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VS Verlag für Sozialwissenschaften 2001e druk, 2001 9783531135403
€ 62,67
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Samenvatting

In der Öffentlichkeit wird Horror und Gewalt in den Medien häufig als Hauptursache für das mörderische Tun von Kindern und Jugendlichen gesehen. Trotz eines Forschungsaufwands von "industriellem Ausmaß" kann die Medienwirkungsforschung aber keinen kausalen Zusammenhang zwischen dargestellter und realer Gewalt belegen. In dieser Untersuchung wird das Problem der Mediengewalt als sozial konstruiertes Problem begriffen, dessen Deutung und Wahrnehmung von einem "Masterframe der Kausalität" dominiert wird. Es wird gefragt, welche Folgen diese Konstruktion für die Rundfunkregulation und weitere gesellschaftliche Gegenmassnahmen hat.

Specificaties

ISBN13:9783531135403
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:265
Druk:2001

Inhoudsopgave

1 Das Problem der Mediengewalt.- 1.1 Die Definition des Problems in der Öffentlichkeit.- 1.2 Die Definition des Problems in der Medienforschung.- 1.3 Die Definition des Problems durch das Recht.- 2 Die Regulation des Problems der Mediengewalt.- 2.1 Rundfunkaufsichtsaufgaben.- 2.2 Fremd- und Selbstkontrolle.- 2.3 Die Ineffektivität der Regulation.- 2.4 An die Regulation gebundene Ziele und Interessen.- 3 Die neo-institutionalistische Perspektive.- 3.1 Institution: eine Begriffsklärung.- 3.2 Institutionalisierte Umwelten von Organisationen.- 3.3 Das Interessehandeln der Akteure.- 4 Das soziale und kulturelle Organisationsfeld der Regulation.- 4.1 Interorganisationelle Umwelt: Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK).- 4.2 Öffentliche Meinung und Öffentlichkeit.- 4.3 Die Wissenschaft als Umwelt.- 4.4 Das Recht als Umwelt.- 5. Staatsregulation: Die Landesmedienanstalten (LMAs).- 5.1 Struktur, Aufgaben und Finanzierung.- 5.2 Die Gemeinsame Stelle Jugendschutz und Programm (GSJP).- 5.3 Die Umsetzung der Forschungsaufgabe.- 5.4 Zusammenfassung.- 6 Selbstregulation: Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF).- 6.1 Anforderungen.- 6.2 Organisation und Arbeitsweise: Die FSF als “PR-Instrument”.- 6.3 Sanktionen und Effektivität.- 6.4 Qualitätsprüfung.- 6.5 Zusammenfassung.- 7 Schluss.- Literatur.- Tabellen.- Verzeichnis der Spielfilme und Serien.
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