<div><br></div><div>Offene Philologie. Vom Umgang mit fremden Welten.- Cervantes, Camões und die Anfangsgründe der spanischen Sprache.- Zum Warum der Aufnahme der Neuphilologien in den universitären Fächerkanon im 19. Jahrhundert.- Zur Transformation neuphilologischer Wissensordnungen und Informationsspeicher um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert. Entwicklungen und Ursachenn.- The ‚Empire‘ Writes Back: Literarische Rekolonialisierungen im Frankreich des 18. Jahrhunderts.- Nationalliteratur – Weltliteratur – Literaturen der Welt: das Beispiel französischsprachiger Gegenwartsliteraturen aus der Karibik.- Philologie im Zeichen von Sprachpolitik – Englisch als National- oder Weltsprache?.- Transversale Ähnlichkeiten. Philologie jenseits von Tradition, Einfluss und Verflechtung.- Gesellschaftliche Traumata und literarischer Kanon. Überlegungen zur Funktion literarischer Bildung für interkulturelle Kompetenz am Beispiel von El olvido que seremos von Héctor Abad Faciolince.- „What do you read, my lord?“: Aufgaben und Möglichkeiten einer anglistischen Literaturwissenschaft.- Systemtheoretische Überlegungen zum Zusammenhang von Literatur und Gesellschaft. Mit einer Fallstudie zu Elio Vittorini.- Theorie statt Belesenheit? Das literaturwissenschaftliche Grundstudium nach 1968.- Leitkultur. Die Kommentarbedürftigkeit moderner Gesellschaft und die Lebenswelt.- Ansätze zur Interkulturalität und Dekolonisierung der Germanistik im südlichen Afrika.- Romanistik als Passion – Narrative aus der neueren Fachgeschichte.- Vom Anfang und Ende der Wissenschaft von der deutschen Sprache und Literatur in Deutschland.- Philologie und Physik in der Romantik und heute.</div>