1. Grundlagen.- 11. Entwicklung und Grundzüge der Verfahren.- 12. Bemerkungen zu verwandten Verfahren.- Bauersche Bewegungsbilanz.- Kapitalflußrechnung nach Busse von Cölbe - Cash-flow Kennzahlen.- Net Working Capital und Net.- Cash Fund.- v. Wysockis Matr.- 13. Die Finanzbuchhaltung als doppischer Regelkreis.- Bilanz und GuV-Rechnung als Subsysteme.- Gruppierung der Buchungen.- Rechnungstechnische Posten.- Finanzwirksame Einnahmen und Ausgaben.- Finanzwirksame Erträge und Aufwendungen.- Einnahmen und Ausgaben.- Einzahlungen und Auszahlungen.- Grundsätze für die Verbuchung von Geschäftsfällen.- 2. Das Finanzflußverfahren.- 21. Aufbau der Finanzflußtabelle.- Die horizontalen betrieblichen Bereiche.- Aufrechnung zu Einnahmen = Ausgaben.- Zum vertikalen Verlauf der Finanzierung.- Aussagen der Abstimmsummen.- 22. Systematik der Finanzflußtabelle.- Sonderbereich für Geldkonten.- Bereichsweise Aufrechnung von finanzunwirksamen Bewegungen.- Ausschaltung der rechnungstechnischen Posten.- Keine Inventur erforderlich.- Ablauforientierte Bereichsbildung.- Zur Einordnung der Ausgangsdaten.- 23. Zur Auswertung bei externer Analyse.- Finanzierung aus betrieblicher Tätigkeit oder aus der Bilanz?.- Typischer oder anomaler Finanzablauf?.- Detailauswertung, Zeitvergleich, Branchenvergleich, zwischenbetrieblicher Vergleich.- Betrachtungen zur Liquidität.- 24. Einsatz für Finanzplanung und Finanzanalyse.- Einrichtung manueller Finanzplanung.- Vergleichszahlen aus der Vergangenheit.- Tiefere Gliederung und Unterkreise.- Länge der Planperioden.- Soll-Ist-Vergleich auf analoger Basis.- Nur Geldkonten müssen verbucht sein.- Zusätzliche Kreditzusagen für Stoßbedarf.- 25. Zusammenfassung.- 3. Das TCF-Aktionsmodell - Zusammenhänge, Begriffe und Wirkungsweise.- 31. Zusammenhänge des Buchungsstoffes.- Zum Schaubild (Anlage 2).- Einnahme- und Ausgabeüberschuß als finanzwirtschaftlicher Saldo.- Beitrag zur Finanzierung in der Bilanz.- Wirkung auf den rechnungstechnischen Sollraum der GuV-Rechnung.- 32. Die Eliminierung der rechnungstechnischen Posten.- Die manuelle Zerlegung des Buchungsstoffes.- Zeilenausgleich bei gemischten Positionen.- Zu den einzelnen Verrechnungsbuchungen.- Einnahme- oder Ausgabeüberschuß als Ergebnis.- Umgliederung der zerlegten Posten zu aussagefähigen Übersichten.- 33. Die rechnungstechnischen Posten als bilanzpolitisches Instrument.- Interessenkonflikte im Abgrenzungs-Sollraum der GuV-Rechnung.- Zeitlicher Ablauf und Möglichkeiten der Gestaltung der Bilanzierung.- Zur Reihenfolge von Bilanzierungshilfen.- Erkennbare Bilanzierungshilfen.- Die Problematik der ausgewiesenen Eigenkapitalerhöhung.- 34. Begriffe und Gliederung des Zahlenmaterials.- Einnahme- und Ausgabeüberschuß.- 80% langfristige Finanzierung in der Bilanz als Periodenziel.- 50% Erwirtschaftete Finanzpotenz ausreichend.- Uber die Stichtagsliquidität.- Abgrenzungsspielraum und Bilanzpolitik.- Der Finanzwirtschaftliche Erfolg als Meßzahl des bilanziellen Operationsfeldes.- Über Umsatzkostenverfahren (USA) und Gesamtkostenverfahren (BRD).- Einsatz- und Finanzierungsraten als Produktivitätskennzahlen.- Kein „Kennzahlendickicht“.- 35. Zur Wirkung falscher Klassifizierung und Änderung von Wertansätzen im Aktionsmodell.- Falsche Klassifizierung verändert Kennzahlen.- Erkennbar an Fehlermeldungen.- Wie wirken Zahlungen aus Rückstellungen?.- Verstöße und Irrtümer in Abschlüssen.- Andere Wertansätze bei Vorräten.- Wieweit sind Bilanzierungshilfen vertretbar?.- 36. Über die Bereinigung von außergewöhnlichen Einflüssen.- Fragwürdige Unterscheidung zwischen ordentlichen und außergewöhnlichen Vorgängen.- Generell als außerordentlich behandelte Posten.- Errechnung der Änderung von Ergebnis und Finanzierung.- Diametrale Wirkungen auf Finanzbedarf und Ergebnis nach dem Beispiel der Volkswagenwerk AG.- 4. Das Aktionsmodell im innerbetrieblichen Einsatz.- 41. Laufende Überwachung und vorbereitende Abschlußgestaltung.- Auswertung von Zwischenabschlüssen.- Die Problematik des letzten Buchungsmonats.- Beliebige Gliederung nach Werken, Produktgruppen u. ä..- Auswertung der Finanzvorgänge am fünften Arbeitstag.- Hilfsaufzeichnungen über Bestellvolumen und Auftragsbestand.- Schneller Aufbau von Finanzplanung und Finanzkontrolle.- Bedingte Aussage über Ertragskraft auch ohne laufende Vorratserfassung.- Gleitender Zwölf-Monats-Rhythmus beseitigt Verwerfungen.- Überwachung von Beteiligungsgesellschaften.- Vorausschauende Abschlußgestaltung.- 42. Planungskoordination und Simulation.- Veränderung sämtlicher Positionen zulässig.- Wirkung auf Finanzbedarf, Ergebnis und Ertragsteuern.- Vorgehen bei Planungskoordination (geschlossene, offene und fehlende Planungsrechnung).- Schwachstellen der Planvorgabe sichtbar.- Schwerpunkte für Überwachung.- Simulationen als vorbereitete Entscheidungshilfen.- 43. Simulationen als Entscheidungshilfen.- Kurze Laufzeiten der Programme.- Antwort auf beliebig komplexe Fragen.- Aussagen vor konkreten Entscheidungen (Investitionen, andere Konditionen u. ä.).- Herausarbeiten lohnender Rationalisierungsmaßnahmen.- Ursache-Wirkung-Beziehung als Rangfolge für Maßnahmen.- Von Submodellen zum Gesamtmodell.- Preispolitische Folgerungen.- Eingabe auf geänderte Daten beschränkt.- Unternehmerisches Denken in Alternativen und Kombinationen.- 44. Möglichkeiten zur Gestaltung der innerbetrieblichen Rechnung.- Aktionsmodell unabhängig von Art des Rechnungswesens.- Voraussetzungen für Anpassungen.- Mengenrechnung als Grundlage.- Erzeugnisbezogene finanzwirksame Bruttospanne.- Relative und absolute Deckungsmargen.- Entscheidungsgrundlage für strukturändernde Maßnahmen.- Vollkostenkalkulation im Aktionsmodell.- Zusammenhang von finanzwirksamer und kalkulatorischer Rechnung.- Vorsorge für generelle Risiken aus Finanzwirtschaftlichem Erfolg.- 5. Ergebnisse aus dem praktischen Einsatz des TCF-Aktionsmodells.- 51. Analyse der Abschlüsse der Volkswagenwerk AG 1967 bis 1972.- 52. Analyse der Abschlüsse der Siemens AG 1967/68 bis 1971/72.- 53. Analyse der Abschlüsse der AEG-Telefunken AG 1968 bis 1972.- 54. Zu strukturellen Unterschieden zwischen den drei Gesellschaften.- 55. Simulationen zu den drei Analysen.- Preisveränderungen auf Eingangs- und Ausgangsseite/ergebnis- und finanzwirksame Bilanzhilfen (SIM 010 und 011).- Einfluß von Geldwertverfall, Änderung der Erzeugnisbewertung und Ertragsteuerbelastung auf kompensatorische Ausgangspreiserhöhung (SIM 012 bis 014).- 6. Die Abwicklung des rechnergestützten Verfahrens.- Zu den Unterschieden bei den Programmpaketen 1 bis.- Dokumentation (System- und Anwendungshandbuch, Arbeitsvorbereitungs-/Operatorhandbuch).- Rechenzeiten auf Großanlagen.- 7. Die Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis.- Produktions-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe.- Kredit-institute.- Beratende Berufe und auf wirtschaftlichem Gebiet tätige Institute.- Behörden und Verbände.- Forschung und Lehre.- Sonstige Interessenten.- 8. Zusammenfassung und Ausblick.