1. Die Grundlagen der Marketing-Konzeption.- 1.0 Die Begriffsbestimmung des Marketing.- 1.1 Die Marketing-Verantwortung der Unternehmensleitung.- 1.1.0 Der Umfang der Marketing-Verantwortung der Unternehmensleitung.- 1.1.1 Die Marketing-Kontrolle durch die Unternehmensleitung.- 1.1.1.0 Die Bestimmung der Unternehmensziele.- 1.1.1.1 Die Festlegung der Gewinnziele.- 1.1.1.2 Die Genehmigung des Marketing-Planes.- 1.1.1.2.0 Der Marketing-Plan als Funktion der Marketing-Konzeption.- 1.1.1.2.1 Die Zwecke des Marketing-Plans.- 1.1.1.2.2 Der Marketing-Plan als Management-Instrument zur Lösung der Diversifikationsprobleme.- 1.1.1.2.3 Die Gliederung des Marketing-Plans.- 1.1.1.2.3.0 Die Feststellung der Fakten.- 1.1.1.2.3.1 Die Probleme und Möglichkeiten.- 1.1.1.2.3.2 Die Festlegung der Marketing-Ziele.- 1.1.1.2.3.3 Die Marketing-Strategie.- 1.1.1.2.3.4 Das Marketing-Budget.- 1.1.1.2.3.5 Die Umsatz- und Gewinnschätzung.- 1.1.1.2.4 Die Erstellung des Marketing-Planes.- 1.1.1.2.5 Die Beurteilung des Marketing-Planes.- 1.1.1.2.6 Die Bestimmung des Marketing-Budgets.- 1.1.1.2.6.0 Die Analyse der Marketing-Erfordernisse.- 1.1.1.2.6.1 Einige Methoden, die zur Bestimmung des Marketing-Budgets nicht mehr Verwendung finden sollten.- 1.1.1.2.6.2 Das Zurechnungsproblem der Marketing-Aktivitäten.- 1.1.1.2.6.3 Eine Annäherung an eine mehr wissenschaftliche Bestimmung des Marketing-Budgets.- 1.1.1.2.6.4 Die Bestimmung des Produkt-Budgets ..- 1.1.1.2.6.5 Begründungen für Budgetänderungen ..- 1.1.1.2.6.6 Die zeitliche Verteilung der Marketing-Ausgaben auf die Geschäftsperiode.- 1.1.1.2.6.7 Weitere Faktoren, die die Bestimmung des Marketing-Budgets beeinflussen.- 1.1.1.2.6.8 Die Bestimmung des Marketing-Budgets durch Tests.- 1.1.1.3 Die monatlichen Fortschrittsberichte.- 1.1.1.4 Die regelmäßigen Besprechungen.- 1.1.1.5 Die Verantwortung für die Organisation.- Lösungen der Aufgaben 1–21.- 2. Die Marketing-Organisation.- 2.0 Die Marketing-Organisation als Funktion der Unternehmensgegebenheiten.- 2.1 Die Marketing-Organisation als Funktion der Marketing-Konzeption.- 2.2 Die Konsequenzen für das mittlere Management.- 2.3 Die verschiedenen Typen von Marketing-Organisationen.- 2.3.0 Die zentralisierte, direkte Unternehmensführung.- 2.3.1 Die zentralisierte, indirekte Unternehmensführung.- 2.3.1.0 Die Notwendigkeit für eine indirekte Unternehmensführung.- 2.3.1.1 Das Problem der Delegation.- 2.3.2 Die dezentralisierte Unternehmensführung.- 2.3.2.0 Die Gründe für eine dezentralisierte Unternehmensführung ..- 2.3.2.1 Die Formen der dezentralisierten Unternehmensführung.- 2.3.3 Der Umfang der Delegation von Verantwortung.- 2.3.4 Die Auswirkungen der Dezentralisierung auf die Marketing-Organisation.- 2.3.4.0 Die Beziehungen der zentralen Marketing-Abteilungen zu denen in den Tochterunternehmen.- 2.3.4.1 Die Stabsfunktion der zentralen Marketing-Abteilung.- 2.3.4.2 Die Linienfunktion des Werbeleiters.- 2.4 Ernennung des Geschäftsleiters.- 2.5 Die Ernennung des Marketing-Leiters.- 2.5.0 Der Verantwortungsbereich des Marketing-Leiters.- 2.5.1 Die Stellung des Marketing-Leiters bedarf des Vertrauens der Unternehmens- oder Geschäftsleitung.- 2.5.2 Die Aufgaben des Marketing-Leiters im Personalbereich.- 2.5.3 Die „Marketing-Qualifikation“ des Marketing-Leiters.- 2.5.4 Die Delegation von Verantwortung auf den Marketing-Leiter.- 2.5.4.0 Die Delegation von Verantwortung mit Hilfe des Marketing-Plans.- 2.5.4.1 Der Umfang seiner Entscheidungsbefugnisse.- 2.5.4.2 Die Verantwortung für den Gewinn.- 2.5.5 Die Delegation von Verantwortung durch den Marketing-Leiter.- 2.5.6 Die Entscheidungen des Marketing-Leiters im Werbebereich.- 2.5.6.0 Seine Entscheidungen über die Media-Planung.- 2.5.6.1 Seine Entscheidungen über die Kreativität der Werbung.- 2.6 Das Produkt-Manager-Syste.- 2.6.0 Die Entwicklung zum Produkt-Manager-System.- 2.6.1 Die Voraussetzungen für das Produkt-Manager-System.- 2.6.2 Die Bewertung des Produkt-Manager-Systems.- 2.6.2.0 Die Vorzüge des Produkt-Manager-Systems.- 2.6.2.1 Die Unzulänglichkeiten des Produkt-Manager-Systems.- 2.6.2.1.0 Mangelndes Verständnis für seine Position.- 2.6.2.1.1 Organisatorische Fehler.- 2.6.2.1.2 Reibungen in den Beziehungen zu den Stabsspezialisten.- 2.6.2.1.3 Die Nichtanwendung von Marketing-Instrumenten.- 2.6.3 Die Aufgaben des Produkt-Managers.- 2.6.3.0 Allgemeine Aufgaben.- 2.6.3.1 Spezielle Aufgaben für Produkt-Manager im Konsumgüterbereich.- 2.6.3.2 Spezielle Aufgaben für Produkt-Manager im Investitionsgüterbereich.- 2.6.3.3 Die Unterschiede zwischen Produkt-Manager im Konsum- und Investitionsgüterbereich.- 2.6.3.4 Die Stellung des Produkt-Managers in der Hierarchie des Unternehmens.- 2.6.4 Die Funktionen des Produkt-Managers.- 2.6.4.0 Der Produkt-Manager als Planer.- 2.6.4.1 Der Produkt-Manager als Koordinator.- 2.6.4.2 Der Produkt-Manager als Manager.- 2.6.4.3 Wieviele Produkte sollte ein Produkt-Manager verantwortlich betreuen.- 2.6.4.4 Seine Beziehung zu neuen Produkten.- 2.6.5 Die Arbeitsbeziehungen des Produkt-Managers.- 2.6.5.0 Sein Arbeitsverhältnis zum Verkauf.- 2.6.5.1 Sein Arbeitsverhältnis zur Werbung.- 2.6.5.2 Sein Arbeitsverhältnis zur Administration.- 2.6.5.3 Sein Arbeitsverhältnis zur Produktion.- 2.6.5.4 Sein Arbeitsverhältnis zur Forschung und Entwicklung.- 2.6.6 Die Autorität des Produkt-Managers.- 2.6.6.0 Seine Gewinnverantwortung.- 2.6.6.1 Der Umfang an Entscheidungsbefugnis.- 2.6.6.2 Die Prozedur für die Lösung von Problemen.- 2.6.7 Der Einfluß des Produkt-Manager-Systems auf die Marketing-Organisation.- 2.6.7.0 Die Ausrichtung der Organisation nach der Produktart..- 2.6.7.1 Die Eingliederung von Spezialisten.- 2.6.7.2 Die Ausrichtung der Organisation nach der Entwicklungsstufe der Produkte.- 2.6.7.3 Der Produkt-Manager als Optimallösung.- 2.6.8 Die Einführung des Produkt-Manager-Systems in ein Unternehmen..- 2.6.9 Die Qualifikationen und Zukunftsaussichten des Produkt-Managers.- 2.6.9.0 Die Auswahl des Produkt-Managers.- 2.6.9.1 Die Grundausbildung des Produkt-Managers.- 2.6.9.2 Die Weiterbildung des Produkt-Managers in der Praxis.- 2.6.9.3 Die Beurteilung der Leistungen des Produkt-Managers ..- 2.6.9.4 Die Berufsaussichten des Produkt-Managers.- 2.7 Wiederholung.- 2.7.0 Arbeitsplatzbeschreibung für den Marketing-Leiter.- 2.7.0.0 Die Aufgaben der Marketing-Planung.- 2.7.0.1 Die Aufgaben hinsichtlich der Marketing-Organisation, der Ausbildung und der Einkommensbestimmung.- 2.7.0.2 Die Aufgaben der Erstellung von Vorausschätzungen von Budgets und Kontrollen.- 2.7.0.3 Die Aufgaben der Preisfestsetzung.- 2.7.0.4 Die Aufgaben der Genehmigung von Werbe- und Verkaufsförderungsmaßnahmen.- 2.7.0.5 Die Aufgaben der Koordinierung der Marketing-Abteilung mit anderen Abteilungen.- 2.7.0.6 Die Aufgaben der Marktforschung.- 2.7.0.7 Die Aufgaben der Produktenentwicklung.- 2.7.1 Arbeitsplatzbeschreibung für den Produkt-Manager.- 2.7.1.0 Zweck der Position.- 2.7.1.1 Zusammenarbeit mit anderen Mitarbeitern.- 2.7.1.2 Aufgaben.- 2.7.1.2.0 Werbung.- 2.7.1.2.1 Verkauf.- 2.7.1.2.2 Produktion und Versand.- 2.7.1.2.3 Preisbildung.- 2.7.1.2.4 Budget und Schätzung.- 2.7.1.2.5 Forschung und Entwicklung.- 2.7.1.2.6 Allgemeines.- 2.7.1.3 Erfahrungsübersicht.- 2.7.1.4 Aufgabenanalyse.- 2.7.1.5 Verantwortungsanalyse.- 2.7.1.6 Bemerkungen.- 2.7.2 Produktgewinn — Plan für ein Produkt.- 2.7.2.0 Allgemeines.- 2.7.2.1 Die Analyse der gegebenen Marketing-Situation.- 2.7.2.2 Probleme und Möglichkeiten.- 2.7.2.3 Die langfristige Marketing-Strategie.- 2.7.2.4 Die kurzfristigen Einzelstrategien.- 2.7.2.5 Die Gewinnsituation.- 2.7.3 Produktplan.- Lösungen der Aufgaben 22–53.- 3. Die Marketing-Funktionen: Instrumente der Marketing-Strategie.- 3.0 Die Bestimmung der Hauptfunktionen.- 3.1 Die Marktforschung.- 3.1.0 Definition der Marktforschung.- 3.1.1 Die Arten der Marktforschung.- 3.1.2 Der Ablauf der Marktforschung.- 3.1.2.0 Die Grandlagenmarktforschung.- 3.1.2.1 Die Produktentwicklungsmarktforschung.- 3.1.2.2 Die Marktbeobachtung.- 3.1.3 Die Methoden der Marktforschung.- 3.1.3.0 Die Quellen der Marktforschung.- 3.1.3.0.0 Sekundärmaterial.- 3.1.3.0.0.0 Sekundärmaterial im eigenen Unternehmen.- 3.1.3.0.0.1 Sekundärmaterial außerhalb des Unternehmens.- 3.1.3.0.1 Primärmaterial.- 3.1.3.0.1.0 Vollerhebungen.- 3.1.3.0.1.1 Teilerhebungen, repräsentativer Stichproben.- 3.1.3.1 Die Methoden der quantitativen Marktforschung.- 3.1.3.1.0 Die Umfrage als Erhebungsmethode.- 3.1.3.1.0.0 Die schriftliche Umfrage.- 3.1.3.1.0.1 Die telefonische Umfrage.- 3.1.3.1.0.2 Die mündliche Umfrage durch persönliches Aufsuchen der Befragten.- 3.1.3.1.0.2.0 Das freie Gespräch.- 3.1.3.1.0.2.1 Umfragen an Hand eines Gesprächsleitfadens.- 3.1.3.1.0.2.2 Umfragen an Hand eines Fragebogens.- 3.1.3.1.1 Die Durchführung einer Umfrage.- 3.1.3.1.1.0 Vorbereitung einer Umfrage.- 3.1.3.1.1.1 Die praktische Durchführung der Befragung.- 3.1.3.1.2 Die Berichterstattung.- 3.1.3.1.3 Die Prüfung eines Angebotes zur Durchführung einer Umfrage.- 3.1.3.2 Die Methoden der qualitativen Marktforschung.- 3.1.3.2.0 Warum Motivforschung?.- 3.1.3.2.1 Die Grenzen der traditionellen Marktforschung.- 3.1.3.2.2 Die einfache #x201E;Warum#x201C;-Frage.- 3.1.3.2.3 Die Geschichte eines Hutkaufes.- 3.1.3.2.4 Die Methoden im einzelnen.- 3.1.3.2.4.0 Ohne richtige Methode keine richtige Antwort.- 3.1.3.2.4.1 Das freie Gespräch.- 3.1.3.2.4.2 Der Assoziationstest.- 3.1.3.2.4.3 Zuordnungstests.- 3.1.3.2.4.4 Satzergänzungen.- 3.1.3.2.4.5 Das Polaritätsprofil.- 3.1.3.2.4.6 Der Rosenzweig-Test.- 3.1.3.2.4.7 Der thematische Apperzeptionstest.- 3.1.3.2.5 Die Anwendung der Motivforschung.- 3.1.3.3 Die Konkurrenzforschung.- 3.1.3.3.0 Das Einzelhandels-Panel.- 3.1.3.3.0.0 Die Neueinführung von Marken und deren Beobachtung.- 3.1.3.3.0.1 Die Entwicklung von Marken und Produktion im Zeitablauf.- 3.1.3.3.0.2 Das Verhalten von Werbung und Absatz.- 3.1.3.3.0.3 Der Ort der Erhebung.- 3.1.3.3.0.4 Die Art der Datenerhebung.- 3.1.3.3.0.5 Die Aussagen des Nielsen-Einzelhandels-Panels.- 3.1.3.3.1 Das Verbraucherpanel.- 3.1.3.3.1.0 Die Verfahrensweisen und Erhebungsmethoden beim Haushaltspanel.- 3.1.3.3.1.1 Die Aussagefähigkeit des Haushaltspanels.- 3.1.3.3.1.2 Die Grenzen des Panels.- 3.1.3.4 Die Produktentwicklungsmarktforschung.- 3.1.3.4.0 Der Test als Prüfungsmethode.- 3.1.3.4.1 Die Anlage eines Tests.- 3.1.3.4.2 Der Produkt-Test.- 3.1.3.4.3 Der Verpackungstest ..- 3.1.3.4.4 Der Preistest.- 3.1.3.5 Die Marktbeobachtung.- 3.1.3.5.0 Der Unterschied von Produkttests und Verkaufstests.- 3.1.3.5.1 Leitfaden für die Planung des Test-Marketing.- 3.1.3.5.1.0 Die Definition der Zielsetzungen ....- 3.1.3.5.1.1 Die Bestimmung der statistischen Genauigkeit.- 3.1.3.5.1.2 Die Festlegung der Testgebietsgröße.- 3.1.3.5.1.3 Die Festlegung der Testgebietslage.- 3.1.3.5.1.4 Die Festlegung der erforderlichen Unter-suchungs- und Kontrollmaßnahmen.- 3.1.3.5.1.5 Die Festlegung des Zeitpunktes und der Dauer des Tests.- 3.1.4 Die Möglichkeiten und Grenzen der betrieblichen Marktforschung.- 3.2 Die Produktentwicklung.- 3.2.0 Die Bedeutung der Produktentwicklung.- 3.2.0.0 Für das Unternehmenswachstum.- 3.2.0.1 Für den Unternehmensgewinn.- 3.2.0.2 Für die Unternehmensplanung.- 3.2.1 Die Produkt-Strategie.- 3.2.1.0 Die sechs Ansatzpunkte für Produkt-Ideen.- 3.2.1.1 Alternativen zur eigenen Forschung und Entwicklung ..- 3.2.2 Die organisatorischen Voraussetzungen.- 3.2.2.0 Die Kontrolle durch die Unternehmensleitung.- 3.2.2.1 Die Produktentwicklung als Teamarbeit.- 3.2.2.2 Die speziellen Koordinierungsmaßnahmen.- 3.2.3 Die Stufen der Produktentwicklung.- 3.2.3.0 Die Verbesserung von Erfolgsfaktor und Erfolgsquote ..- 3.2.3.1 Die Fixierung der Prioritäten.- 3.2.3.2 Das Testen des kreativen Konzeptes.- 3.2.3.3 Die eigentliche Produktentwicklung.- 3.2.3.4 Das Testen im Markt.- 3.2.3.5 Die nationale Einführung.- 3.2.3.6 Erstellung einer Netzwerkanalyse.- 3.2.3.6.0 Einleitung.- 3.2.3.6.1 Die Netzwerkanalyse.- 3.2.3.6.2 Die praktische Verwendung des Netzwerkes ..- 3.2.3.6.3 Die Vorteile der Netzwerkanalyse.- 3.3 Die Bestimmung des Produktpreises.- 3.3.0 Die allgemeine Bedeutung der Bestimmung des Produktpreises..- 3.3.1 Die Bestimmung der Preisuntergrenze.- 3.3.2 Die Bestimmung der Preisobergrenze.- 3.3.2.0 Die Definition der Marktentwicklungsphasen.- 3.3.2.1 Die Preisbestimmung in den verschiedenen Marktentwicklungsphasen.- 3.3.2.1.0 Die Preisbestimmung in der Experimentierphase.- 3.3.2.1.1 Die Preisbestimmung in der Expansionsphase ..- 3.3.2.1.2 Die Preisbestimmung in der Ausreifungsphase ..- 3.3.2.2 Die Preisbestimmung in der Stagnations- und Rückbildungsphase.- 3.3.2.3 Die Beeinflussung der Nachfrage durch die Marketing-Strategie.- 3.3.2.4 Die Nachfrageelastizitäten der Instrumente zur Quantifizierung der Marktfaktoren.- 3.3.2.4.0 Die Einkommenselastizität.- 3.3.2.4.1 Die Preiselastizität.- 3.3.2.4.2 Die Kreuzpreiselastizität.- 3.3.3 Die Bestimmung des erzielbaren Preises.- 3.3.3.0 Die einzelnen Schritte zur Bestimmung des erzielbaren Preises in der Praxis.- 3.4 Die Werbung.- 3.4.0 Die Rolle der Werbung.- 3.4.0.0 Die Situation der Werbung.- 3.4.0.1 Die Zwecke der Werbung.- 3.4.0.2 Die Arten der Werbung.- 3.4.0.3 Die Rolle der Werbeagentur.- 3.4.0.4 Werbekosten und Werbeetat.- 3.4.1 Die Entstehung einer Werbekampagne.- 3.4.1.0 Definition guter Markenwerbung.- 3.4.1.1 Der Sinn einer Festlegung von Grundsätzen für gute Markenwerbung.- 3.4.1.2 Die Arbeitsmethode zur Anwendung der Grundsätze für gute Werbung in der Praxis.- 3.4.1.3 Die Verfahrensweise bei der Erstellung einer Werbekampagne.- 3.4.1.3.0 Die wichtigste und überzeugendste Verkaufsidee.- 3.4.1.3.1 Die Festlegung eines gemeinsamen Unternehmens/ Agentur-Arbeitsablaufschémas.- 3.4.1.3.2 Die Aufstellung der Marketing-Strategie für das Produkt.- 3.4.1.3.3 Die Aufstellung der Werbestrategie für das Produkt.- 3.4.1.3.4 Prüfung der wichtigsten und überzeugendsten Verkaufsidee.- 3.4.1.3.5 Die Erarbeitung der wirkungsvollsten Gestaltungsformen.- 3.4.1.3.6 Die Erarbeitung des Mediaplanes.- 3.4.1.3.7 Die Beurteilung der Werbeempfehlung durch das Unternehmen.- 3.4.1.3.8 KontroUiste zur Beurteilung der Werbeempfehlung.- 3.4.2 Die Grundsätze guter Werbung.- 3.4.2.0 Zehn Grundsätze guter Markenartikelwerbung aus der Sicht des Unternehmens.- 3.4.2.1 Vier Grundsätze guter Werbung aus der Sicht der Agentur ..- 3.4.3 Die verantwortliche Beurteilung der Werbeempfehlung.- 3.4.4 Die Werbeerfolgseinschätzung und Werbeerfolgskontrolle.- 3.4.4.0 Die praktischen Schwierigkeiten einer Werbeerfolgskontrolle.- 3.4.4.1 Die Werbeerfolgseinschätzung.- 3.4.4.2 Die Werbeerfolgskontrolle.- 3.5 Der Verkauf.- 3.5.0 Die Position des Verkaufs im System des Marketing ...- 3.5.1 Die Rolle des Verkaufsleiters.- 3.5.1.0 Der funktionale Ansatzpunkt.- 3.5.1.1 Die Gliederung nach dem Produkt.- 3.5.1.2 Die regionale Gliederung.- 3.5.1.3 Die Gliederung nach Kundengruppen.- 3.5.1.4 Die Kombination der verschiedenen Gliederungen.- 3.5.2 Die veränderten Aufgaben für den Verkäufer.- 3.5.3 Verkaufsförderung.- 3.5.3.0 Definition der Verkaufsförderung.- 3.5.3.1 Die zunehmende Bedeutung der Verkaufsförderung.- 3.5.3.2 Die Planung der Verkaufsförderung.- 3.5.3.3 Verkaufsförderungsmaßnahmen des Handels.- 3.5.3.4 Der Druck nach Verkaufsförderung seitens der Verkaufsorganisation.- 3.5.3.5 Die Organisation wirksamer Verkaufsförderung.- 3.5.4 Neue Aufgaben für das Verkaufstraining.- 3.5.5 Die Entlohnung der Reisenden.- 3.5.6 Die Wahl der Absatzwege.- 3.5.6.0 Die vier typischen Absatzwege.- 3.5.6.1 Die Analyse der Absatzwege.- 3.5.6.2 Der kombinierte Vertrieb, eine zukunftsorientierte Entwicklung der Absatzwege.- 3.5.6.2.0 Vertikale Integration der Industrie.- 3.5.6.2.1 Händlervertragssystem.- 3.5.6.2.2 Franchised Dealer.- 3.5.6.2.3 Vertikale Integration des Handels.- 3.5.6.2.4 Integrationstendenzen des Großhandels.- 3.5.6.2.5 Vorherrschaft der Handelsmarke.- 3.5.6.2.6 Zwei Alternativen.- 3.5.7 Der Aufbau einer Verkaufsorganisation.- Lösungen der Aufgaben 54–140.- 4. Das Marketing-Mix.- 4.0 Der Weg von der Funktionalbetrachtung zur Gesamtschau.- 4.0.0 Die Netzplantechnik im Marketing.- 4.0.0.0 Die Vorteile der Netzplantechnik.- 4.0.0.1 Die Phasen der Netzplantechnik.- 4.0.1 Die Struktur- und Zeitanalyse eines Netzplanes nach der CPM-Methode.- 4.0.1.0 Das Auffinden der Produktidee.- 4.0.1.1 Das Briefing an die Marktforschung.- 4.0.1.2 Die „Marktorientierung“ mit Hilfe der Marktforschung.- 4.0.1.3 Wie sieht der nächste Schritt in dem Netzplanwerk aus?.- 4.0.1.4 Entscheidung für die Marketing-Konzeption durch die Unternehmensleitung.- 4.0.2 Die Phase der Briefingsarbeit im Rahmen der Netzplanung.- 4.0.2.0 Die Fortführung der Arbeit in vier Richtungen.- 4.0.2.1 Das Briefing an die Entwicklungsabteilung.- 4.0.2.2 Das Briefing an die Werbeagentur.- 4.0.2.3 Das Briefing an die Verkaufsabteilung.- 4.0.3 Der Beginn der praktischen Arbeit im Rahmen der Netzplanung.- 4.0.3.0 Die Entwicklung von testreifen Produkten.- 4.0.3.1 Die Aufstellung der Werbestrategie.- 4.0.3.2 Die Erstellung des Verkaufsplanes.- 4.0.4 Die koordinierende Funktion des Produkt-Managers.- 4.1 Die Unternehmensanalyse: Vom Briefing bis zur Durchführung.- 4.1.0 Briefing-Unternehmensanalyse.- 4.1.1 Die Durchführung der Unternehmensanalyse.- 4.1.1.0 Generelles zur betriebswirtschaftlichen Standortüberlegung ..- 4.1.1.1 Die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen.- 4.1.1.0 Generelles zur betriebswirtschaftlichen Standortüberlegung.- 4.1.1.1.1 Verkehrspolitische Gesichtspunkte.- 4.1.1.1.2 Regional- und strukturpolitische Gesichtspunkte.- 4.1.1.2 Überblick über die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen.- 4.1.1.3 Die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen.- 4.1.1.3.0 Das Angebot an Grundstücken zur Errichtung der Produktionsstätte.- 4.1.1.3.1 Die Kosten geeigneter Grundstücke.- 4.1.1.3.2 Steuervorteile.- 4.1.1.4 Die Rahmenbedingungen für die Beschaffung.- 4.1.1.4.0 Generelles.- 4.1.1.4.1 Beschaffungsmöglichkeiten für Rohstoffe.- 4.1.1.4.2 Beschaffungsmöglichkeiten für Hilfs- und Betriebsstoffe.- 4.1.1.4.3 Beschaffungsmöglichkeiten für Produktionsanlagen ..- 4.1.1.4.4 Beschaffungsmöglichkeiten für Arbeitskräfte.- 4.1.1.5 Rahmenbedingungen für den Absatzsektor.- 4.1.1.5.0 Generelles.- 4.1.1.5.1 Die Nachfragestruktur.- 4.1.1.5.2 Die Lage im Verteilersystem.- 4.1.1.5.3 Die Konkurrenzverhältnisse.- 4.1.1.5.4 Zusammenfassung der Standortüberlegungen ..- 4.1.1.6 Überlegungen zu produktionstechnischen Fragen.- 4.1.1.6.0 Voraussetzungen.- 4.1.1.6.1 Ökonomisch-relevante Ergebnisse der produktionstechnischen Überlegungen: Die Kostenstruktur der Produktion.- 4.1.1.7 Überlegungen zur Organisation.- 4.1.1.7.0 Generelles.- 4.1.1.7.1 Die Frage der Gesellschaftsform.- 4.1.1.8 Grundsätzliche Überlegungen zur Finanzierung.- 4.2 Unternehmensplanung: Vom Briefing bis zur Durchführung.- 4.2.0 Überblick.- 4.2.1 Briefing-Unternehmensplanung.- 4.2.2 Die Durchführung der Unternehmensplanung.- 4.2.2.0 Grundsätzliches zur Unternehmensplanung im Rahmen der Aufstellung eines Netzplanes.- 4.2.2.1 Die Ausgangsdaten für die Unternehmensplanung.- 4.2.2.2 Die Produktionsplanung.- 4.2.2.3 Der Investitionsplan.- 4.2.2.4 Der Beschaffungsplan.- 4.2.2.5 Der Produktionskostenplan.- 4.2.2.6 Die Finanzplanung.- 4.2.2.7 Die Gewinnplanung.- 4.2.2.8 Die Bilanzplanung.- 4.2.3 Zusammenfassung.- 4.3 Die Entwicklung von test-marketingreifen Produkten und die Erstellung der Werbekampagne.- 4.3.0 Die Entwicklung von test-marketingreifen Produkten.- 4.3.0.0 Die Stellung der Marktforschung im jetzigen Entwicklungsstadium.- 4.3.0.1 Die Entwicklung der Produkt-Konzeption.- 4.3.0.1.0 Der eigentliche Produkt-Test.- 4.3.0.1.1 Der Namenstest.- 4.3.0.1.2 Die Verpackungstests.- 4.3.0.1.3 Der Preistest.- 4.3.0.1.3.0 Die zunehmende Bedeutung der Preisbildungsfunktion innerhalb des Marketing-Systems.- 4.3.0.1.3.1 Die Aufgaben der Preisbildungsfunktion.- 4.3.0.1.3.2 Die Anwendung wirtschaftstheoretischer Instrumente bei der Preisbildung.- 4.3.0.1.3.3 Die Elastizitäten der Nachfrage und die Preisbildung.- 4.3.1 Die Erstellung der Werbekampagne.- 4.3.1.0 Die Aufgabenbereiche der Werbekampagne.- 4.3.1.1 Die Grundsätze guter Werbung.- 4.3.1.2 Der Creative-Concept-Test.- 4.3.1.3 Die Aufstellung der Media-Strategie.- 4.3.1.4 Die Gestaltung der Werbemittel.- 4.3.2 Die dritte Entscheidung der Geschäftsleitung.- 4.4 Der Aufbau der Verkaufsorganisation und des Test-Marketing.- 4.4.0 Die Bedeutung der Verkaufsfunktion in der Zukunft.- 4.4.1 Das Briefing an die Verkaufsorganisation.- 4.4.1.0 Die Marktstruktur ..- 4.4.1.1 Die Entscheidung über die Wirkungsintensität des Vertriebs.- 4.4.1.1.0 Das Produkt.- 4.4.1.1.1 Der Absatzbereich.- 4.4.1.1.2 Die Vertriebsmethode.- 4.4.1.2 Die Entscheidungen über die Zielsetzungen für den Vertrieb.- 4.4.2 Der Verkaufsplan.- 4.4.2.0 Die Absatzprognose.- 4.4.2.1 Die Festlegung der Planzahlen.- 4.4.2.1.0 Der produktmäßige Absatzplan.- 4.4.2.1.1 Der gebietsmäßige Absatzplan ..- 4.4.2.1.2 Der handelsmäßige Absatzplan.- 4.4.2.1.3 Der monatliche Absatzplan.- 4.4.2.2 Das Verkaufsbudget.- 4.4.3 Der Aufbau der Verkaufsorganisation.- 4.4.3.0 Die Insertion.- 4.4.3.1 Die Auswahl und Einstellung des Personals.- 4.4.3.2 Die Schulung der Reisenden.- 4.4.4 Die Produktion von Produkt und Werbemitteln.- 4.4.5 Das Test-Marketing.- 4.4.5.0 Die Risiken des Test-Marketing.- 4.4.5.1 Die Voraussetzungen eines Test-Marktes.- 4.4.5.2 Der Test-Markt „Berlin“.- Lösungen der Aufgaben 141–168.- Stichwortverzeichnis.- Fallstudien.