1. Kapitel: Biographische Skizze.- 2. Kapitel: Zwischen Nationalökonomie und Staatssoziologie.- A. Einleitung.- B. Doktorarbeit und „Standortstheorie“.- I. Die Heidelberger Dissertation.- II. Alfred Webers „Standortstheorie“.- C. Die Heidelberger „Staatssoziologie“.- I. Alfred Webers Theorie der Demokratie.- II. Politische Führung und die „Naturkraft des Volkes“.- III. Die Innenausstattung der modernen Demokratie.- IV. Eine „Heidelberger Schule“ der Staatssoziologie?.- 3. Kapitel: Bündische Gemeinschaft und „Responsible Bureaucracy“.- A. Einleitung.- B. Politik als „res dura“.- C. Carl Joachim Friedrich und Johannes Althusius.- D. „Sachgerechte“ Politik.- E. Homogenität und Politik.- F. Die Ablehnung „charismatischer“ Führerschaft.- G. „Responsibility“ der Bürokratie.- H. Der „Common Man“.- 4. Kapitel: Gemeinschaft und Propaganda.- A. Diktatur und Propaganda.- B. Verunsicherung und Neuorientierung: Propaganda for Democracy.- C. Grundlagen einer Theorie der Propaganda.- I. Propaganda als Marktprozeß.- II. Propaganda und common man.- III. Eine rationale Theorie der gesellschaftlichen Irrationalität?.- D. Praktische Propaganda.- 5. Kapitel: Eine Theorie der totalitären Diktatur.- A. Die „klassische“ Totalitarismustheorie.- I. Carl Joachim Friedrichs Autorschaft und der Status der Theorie.- II. Die Erosion der Merkmale des Totalitarismus.- 1.) Der Wandel der Merkmale.- 2.) Der Merkmalskatalog nach der Chicagoer Tagung der American Political Science Association 1967.- a.) „The Purpose of greater simplicity“.- b.) Die Lockerung der terroristischen Kontrolle.- c.) Totalitarismus als Relativität.- III. Theoretische Grundlagen der Typenbildung.- 1.) Der Rekurs der sechziger Jahre.- 2.) Auseinandersetzung mit Max Weber.- 3.) Das Ursprungskonzept der Typenbildung.- 4.) Der Charakter der Merkmale des Totalitarismus.- B. Die Merkmale der totalitären Diktatur.- I. Die totalitäre Ideologie.- 1.) Der Ideologiebegriff.- 2.) Die Auseinandersetzung mit Karl Mannheim.- 3.) Die „totalitäre“ Ideologie.- 4.) Das „Destruction-Reconstruction-Syndrome“.- II. Diktator und Partei.- 1.) Der „pseudocharismatische“ Führer.- 2.) Die totalitäre Partei.- III. Der Terror und sein Organ: Die Geheimpolizei.- 1.) Totalitärer Terror.- 2.) Die Geheimpolizei.- 3.) Totalitarismus ohne geheimpolizeilichen Terror.- IV. Monopolisierung gesellschaftlicher Einflüsse.- 1.) Das Propagandamonopol.- 2.) Das Waffenmonopol.- 3.) Die monopolistische Kontrolle des Wirtschaftslebens.- 4.) Das bürokratische Monopol.- C. „Totalitäre Diktatur“ als eine Politik „moderner Gesellschaften“.- I. Totalitarismustheorie als Technikkritik.- 1.) Moderne Technik als Medium des Totalitarismus.- 2.) Technik und Totalitarismus bei Hans Freyer.- 3.) Technik und Totalitarismus bei Alfred Weber.- 4.) Technik und Totalitarismus: Drei Modelle.- II. Totalitarismustheorie als Demokratiekritik.- 1.) Die Rolle der Parteien in der Demokratie.- 2.) Ist Demokratie totalitär? Jacob L. Talmons Rousseau-Kritik.- 3.) Rousseaus Begriff des „volonté générale“ und die „totalitäre Diktatur“.- 6. Kapitel: Das Zeitalter der Diktaturen.- A. Auf der Suche nach einer Theorie der Diktatur.- B. Die „konstitutionelle Diktatur“.- I. Grundlagen einer Theorie der konstitutionellen Diktatur.- II. Die Rezeption von Carl Schmitts Theorie der Diktatur.- III. Konstitutionelle Diktatur und Demokratie.- C. Der Sonderfall: Die „funktionelle Diktatur“.- D. Der theoretische und praktische Problemfall: Die Militärregierung.- E. Schließlich: Der Begriff der „totalitären Diktatur“.- I. Begrifflicher und praktischer Dualismus.- II. Konstitutionalismus versus Absolutismus.- III. Konstitutionelle versus Totalitäre Diktatur.- IV. Totalitäre oder „souveräne“ Diktatur?.- 1.) Carl Schmitts Begriff der „souveränen Diktatur“.- 2.) Carl Schmitt, Carl Joachim Friedrich und der Begriff der „totalitären Diktatur“.- Friedrichs Totalitarismustheorie im politikwissenschaftlichen Diskurs. Eine Zusammenfassung.